Update! Blitz und Rauch
Die Faszination der Formen und Farben von Rauch galt es festzuhalten.
Eine ideale Aufgabe, um mich mit dem neu gekauften Blitz auszutoben.
Als Rauchspender diente ein Räucherstäbchen, welches nachhaltig wirkte. Noch jetzt liegt ein (mittlerweile angenehmer) Duft in der Luft meines Eigenbaustudios.
Mit der positionierung des Blitzes musste ich länger experimentieren. Die besten Ergbebnisse erzielte ich, wenn der Blitz leicht hinter der Rauchebene postioniert wurde und in Richtung Kamera blitzte.
Für die ersten Rauchbilder bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Nachbearbeiten war relativ leicht und insbesondere das sanfte herumspielen an der Farbkorrektor machte regelrecht Spass. Bevor ich jetzt nur noch Schall und Rauch schreibe, hier das Ergebnis.
Update: 15.1.2011
Nur 3 Tage nach meinem Artikel lese ich auf kwerfeldein.de einen super geschriebenen Post von Hendrik, der ebenfalls Rauch fotografierte. Auf die Idee mit dem inventieren bin ich selber nicht gekommen. Seine Bilder haben mich aber motiviert, einige meiner Bilder ebenfalls “umzukehren” und das Ergebnis gefällt mir sehr gut, wenngleich ich die Bilder von Hendrik besser finde. Vielleicht lag es am fehlenden Pastis
Sandra von geblendet.wordpress.com hat’s auch getan
Und Du? Hast du auch schon Rauch fotografiert? Hast du vielleicht noch Tipps oder ein Feedback für mich?
MehrLange Lichter
Diese coolen Bilder wo man nur noch die Scheinwerfer/Rucklichter von Autos sieht, hatte ich im Hinterkopf.
Aber kriege ich das hin?
Mit dieser Frage im Kopf, dem Stativ in der Hand und die Kameratasche an der Schulter zog ich los.
Zuerst an eine Bahnstrecke, wo nach einigen missglückten Versuchen das erste Bild entstand, als es noch relativ hell war.
Nachtfotografie – Bitte mit Blitz
In der ersten Woche mit dem frisch erworbenen Stativ, galt es dessen Vorzüge auch auszutesten.
Am ersten Einsatzabend des Stativs gab es eine geniale Lichtstimmung. Das folgende Bild ist ohne Nachbearbeitung direkt aus dem RAW-File entwickelt.

Eine Gewitterwarnung bot die ideale Testumgebung für einen weiteren Stativeinsatz.
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Mein Name ist Dario Schlegel und in diesem Blog schreibe ich über meine Freuden, Leiden und Erfahrungen als Freizeitfotograf.
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