Studio

Die Blende in der Makrofotografie

Gepostet am 14. April 2012 in Fotografie, Lernen, Makro, Studio | 7 Kommentare

Vorwort:

Manche Dinge kapiere ich erst wenn ich sie selbst erlebe.
Ja nach eigenem Wissens- und Erfahrungsstand, kannst du bei dem folgenden Artikel also über meine Unwissenheit schmunzeln. Ich mag es Dir gönnen :)
Vielleicht kannst du aber (so wie ich) etwas lernen. Dazu dann weiter unten mehr.

Allgemeinwissen in der Fotografie

“In der Makrofotografie liegt der Schärfebereich innerhalb weniger Millimeter”
Das habe ich schon öfters gelesen und sehr oft selbst durch den Sucher oder auf dem Liveview Monitor meiner Nikon D90 gesehen.
Ja hat denn die Blende in der Makrofotografie wenig/keinen Einfluss auf den Schärfebereich?
Das habe ich mich öfters gefragt und ging der Sache jetzt auf den Grund. Denn aus Erfahrung wird man Klug.

Versuchsaufbau

Ich setzte meine drei Models auf den Doppelmeter und montierte die Kamera mit 90mm Makroobjektiv auf dem Stativ. Ich fokussierte manuell auf die Zahl 11 des Doppelmeters. Für Licht sorgte ein SB900, der bei grossen Blendenzahlen (also wenig Lichtdurchlass) überfordert war, deshalb habe ich die Bilder in Lightroom teilweise aufgehellt. Jetzt wurde fotografiert. Von Blende 3.5 bis 22.

Das Ergebnis

Hier eine Auswahl der Fotoreihe.

 

Der WOW-Effekt – jetzt wird’s peinlich

WOW: Der Schärfebereich ist ja bei den grossen Blendenzahlen viel grösser als ich erwartet hätte. Sowohl im Sucher als auch im Liveviewmodus sah dies nie so aus aber warum?!
Na klar, im Sucher sieht man das Bild ja auch nicht mit der effektiven Blende, sondern mit der kleinstmöglichen Blende des aufgeschraubten Objektives.
Selbiges gilt auch für den Liveviewmodus. Wenn ich es “richtig” sehen will, muss ich durch den Sucher blicken und die Abblendtaste (Bei der NikonD90 neben dem Objektiv) drücken.
Das hatte ich schon öfters gelesen aber richtig gepackt habe ich dieses Wissen erst durch diese Übung.
Vielleicht fragt sich jetzt die eine oder der andere, warum das die Kamera nicht automatisch richtig anzeigt. Teste es einfach mal bei Blende 22 in einem mittelmässig beleuchteten Raum ohne Tageslicht. Es wird ziemlich düster, denn dann kommt nicht mehr viel Licht durch das Objektiv.

Peinlich?

Es geht, ich kann gut über mich selbst lachen und wer weiss, vielleicht kann eine/einer meiner LeserInnen durch meine “Blamage” etwas lernen. Ich bin jedenfalls froh, diesen Versuch gemacht zu haben und ich habe mehr gelernt, als ich anfangs erwartet hätte :)

Übrigens:

Was ich in der 100%-Ansicht ebenfalls deutlich sehe ist ein Verlust an Schärfe (im ganzen Bild) bei den hohen Blendenzahlen. Ebenfalls etwas das ich wusste dass es so ist, aber jetzt mit meiner Kamera und meinen Bildern selbst erlebte.

Und ihr so?

War dieses Wissen bei Euch schon in Fleisch und Blut?
Habt ihr ähnliches auch schon erlebt -  das Wissen erst durch “erleben” verinnerlicht wurde? Schreibt es doch in einem Kommentar oder falls ihr darüber gebloggt habt, verlinkt den Blog.

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I love Apple

Gepostet am 25. März 2012 in Fotografie, Makro, Schwarz-Weiss, Studio | 5 Kommentare

Ich liebe Äpfel. Ich esse im Schnitt jeden Tag mindestens einen davon.
Fotografiert habe bisher noch keinen in dieser Form.


Und du?

Welches ist deine Lieblingsfrucht und hast du sie mit der Kamera schon mal eingefangen?

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Fahndungsfotos: Schneeglöckchen #5543321

Gepostet am 15. März 2012 in Fotografie, Makro, Natur, Studio | Keine Kommentare

Mann sieht sie öfters in amerikanischen Spielfilmen.
Fahndungsfotos von Verbrechern, eins von der Seite, eins frontal usw.

Ihre fotografische Qualität ist oft mittelmässig. So ist es auch mit meinen Schneeglöckchen. Sie sind mittelmässig. Nicht die Schneeglöckchen, sondern die Bilder von mir davon.
Schneeglöckchen gehören in die Freiheit. Was haben sie schon verbrochen? Den Winter in die Flucht geschlagen, aber das kann ich ihnen verzeihen.

Mein Ziel ist es in diesem Jahr bessere Bilder von Blumen im Studio zu machen, als diese hier.

Da gefallen mir die älteren Bilder von Blumen im Studio besser.
Richtig gelungene Aufnahmen von Schneeklöckchen in Freiheit gibt es übrigens drüben bei Janasworld.de.

 

 

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Zerknitterte Schönheiten im Fotostudio

Gepostet am 20. Oktober 2011 in Fotografie, Lernen, Natur, Studio | 6 Kommentare

Gesenkter Blick

Wenn ich nach der Arbeit die letzten Meter von der Busstation nach Hause gehe, laufe ich an einigen Laubbäumen vorbei.
Je nach härte des Tages ist mein Blick mal geradeaus mal leicht nach unten geneigt. Bei zweiterem sind mir die vielen verschiedenen Farben und Zustände der Blätter aufgefallen. Was für eine Überraschung im Herbst :-D
Eines Abends hatte ich dann die Idee, diese Schönheiten auf spezielle Art und Weise in Szene zu setzen. Nicht mit bodennahen Makros, nicht mit Weitwinkel auf Knöchelhöhe.

Könnte ich diese Blätter nicht in meinem DIY-Heimstudio ins Szene setzen. Vor schwarzem Hintergrund fotografieren und mit dem Blitz als einziger Lichtquelle etwas spielen?

 

Vom Hirn ins Studio

Gedacht getan. Verschiedene Blätter eingesammelt. Eine Nacht im Hausinneren getrocknet. Auf einer Kartonschachtel mit Wäscheklammer fixiert und positioniert.
Die Sache mit dem Licht war einmal mehr nicht so einfach wie gedacht. Meine Lernkurve scheint in diesem Bereich eher flach zu verlaufen.
Es fiel mir schwer, dass das Blatt im Licht bzw. Gegenlicht meines SB900 so aussah wie ich es mir wünschte und ohne dass der Hintergrund zu stark mitbelichtet wurde. Ich könnte der Ausrüstung die Schuld geben. Vermutlich würde es mit dem Zubehör xy (Softbox oder Wabe?) einfacher gehen. Wenn ich es jedoch schon ohne dieses Zubehör eher mit Glück als mit Planung hinkriege, ist die Gefahr gross¨, dass diese Zubehörwünsche eher Ausflüchte sind die das Setting komplizierter machen würden anstatt mir zum fotografischen Glück zu verhelfen.

 

Und Du?

Kennst du das? Wir hast du deinen Blitz in der Heimstudiofotografie “in den Griff” gekriegt?
Hättest du für diese Fotos eine Softbox oder Wabe verwendet und was hätte diese bewirkt?

 

Bühne frei für die zerknitterten Schönheiten


 

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Die fantastischen Vier

Gepostet am 3. März 2011 in Fotografie, Schwarz-Weiss, Studio | 3 Kommentare

Wir haben am 16. Februar 2011 das vierte Mal Nachwuchs bekommen. Dies ist in erster Linie ein Familienprojekt, hat also noch nicht zwingend etwas mit Fotografie zu tun.

Da zu einer Geburt auch eine Geburtsanzeige gehört, kommen wir dem Thema von diesem Fotoblog schon etwas näher.
Lange Zeit hatten meine Frau und ich keine Idee was und wie wir es gestalten sollten, bis eines Tages die Idee da war.

 

Titelbild

Fotografiert habe ich die Kinder (zwecks Stillsitzen jeweils einzeln) in einem schwarzen Pulli in meinem Eigenbaustudio. Als Beleuchtung diente mir ein Bauscheinwerfer.

Anschliessend gestaltete ich die Anzeige als Klapp-Karte fixfertig mit Adobe Illustrator. So musste ich nach der Geburt nur noch das Babyfoto einfügen und das PDF an die Druckerei schicken.
An dieser Stelle ein Dankeschön an Flyerline.ch. Obwohl ich kein Gut-zum-Druck verlangte, machten sie mich auf einen Beschnittfehler von mir aufmerksam. Diesen konnte ich dann noch korrigieren und hielt nach knapp zwei Tagen die fertigen Karten sauber gedruckt und zu einem Top-Preis in Händen. Jetzt aber zurück zu den Fotos.

 

Babybild im Spital
Der schwierigste Teil des Projektes. Denn einerseits habe ich -trotz vier Kinder ;-) – nicht viel Übung in der Babyfotograife und andererseits soll ja die Anzeige möglichst schnell verschickt werden, also kann auch nicht über mehrere Tage fotografiert werden.

 

Die fertige Karte:

 

 

 

 

 

 

Das Projekt hat mir als Vater UND als Fotograf Freude gemacht. Ob und wie ich es hier im Blog beschreiben soll, war ich zuerst unsicher. Ich bin sehr zurückhaltend mit dem Verbreiten von Bildern meiner Kinder im Netz. Aus diesem Grund habe ich hier auch nicht das PDF mit den “Maschinenlesbaren” Namen online gesetzt sondern “nur” Fotos der Fotos.

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Blütenmakro – und was war zuerst, die Tulpe oder der Monitor

Gepostet am 20. Januar 2011 in Fotografie, Makro, Studio | 2 Kommentare

Ganz genau weiss ich nicht ob mich die Monitoridee zur Tulpe brachte oder die Tulpe zur Monitoridee.
Wie auch immer, es war spannend und aufschlussreich.

Jetzt aber mal der Reihe nach…

In den letzten Wochen las ich unter anderen bei kwerfeldein.de, dass einige ein IPad oder ihr IPhone zur Objektbeleuchtung in der Fotografie nutzen. Es gab viele Kommentare ob dies eine nette Spielerei oder was brauchbares ist. Mein Fazit nach Selbstversuch -  Erstaunlich brauchbar.

Ich hatte also diese schon fast verblühte sehr weit entwickelte Tulpe und wollte sie mit Blitzhilfe und Nahlinsenset ins rechte Licht rücken. Anstelle von weissem oder schwarzem Tuch als Hintergrund, stellte ich die Tulpe vor meinen Monitor und spielte mit verschiedenen Grautönen, Farben und Farbverläufen als Bildhintergrund.

Hier eine Auswahl der dabei entstandenen Bildern:

Making of

Die folgenden beiden Bildern zeigen das “Making of”.
Gearbeitet habe ich mit meiner Nikon D90 , dem 16-85mm Kit-Objektiv mit Hoya-Nahlinsen auf dem Manfrotto-Stativ und einem SB-900 Blitz mit Joghurtbecheraufsatz.
Als Monitorhintergrund diente mir ein Asus 24” Monitor und Adobe Fireworks lieferte das Hintergrundbild. Ja es gibt noch andere Programme neben Photoshop und Lightroom ;-)
Meine Semiprofessionelle Backupkamera (Canon Ixus 40) liefert leider keine bessere Qualität ;-)

Rücklicht

Das rechte Bild oben zeigt das Setting von meinem letzten Foto aus dieser Serie. Hierbei verwendete ich eine Styroporplatte um das Blitzlicht zusätzlich zu streuen.
Beim zweiten Bild unten blitzte ich von hinten “durch die Blume”. Die dabei entstandenen Blattüberlagerungen gefallen mir sehr gut, muss aber bekennen, dass es nicht geplant – sondern eher ein Glückstreffer war, etwas gelernt habe ich dabei trotzdem ;-)

Nachtrag vom 23.1.2011:

Habe soeben gesehen, dass es bei Jana eine Blogparade zu Blümchenmakros gibt, da mich ich doch mal mit.

Und Du?

Hast du auch schon einen Monitor von was auch immer als Hintergrund oder Lichtquelle benutzt? Verlink doch deine Bilder als Kommentar, ich bin gespannt!

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Update! Blitz und Rauch

Gepostet am 12. Januar 2011 in Blogparade, Fotografie, Studio | 4 Kommentare

Die Faszination der Formen und Farben von Rauch galt es festzuhalten.

Eine ideale Aufgabe, um mich mit dem neu gekauften Blitz auszutoben.
Als Rauchspender diente ein Räucherstäbchen, welches nachhaltig wirkte. Noch jetzt liegt ein (mittlerweile angenehmer) Duft in der Luft meines Eigenbaustudios.
Mit der positionierung des Blitzes musste ich länger experimentieren. Die besten Ergbebnisse erzielte ich, wenn der Blitz leicht hinter der Rauchebene postioniert wurde und in Richtung Kamera blitzte.

Für die ersten Rauchbilder bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Nachbearbeiten war relativ leicht und insbesondere das sanfte herumspielen an der Farbkorrektor machte regelrecht Spass. Bevor ich jetzt nur noch Schall und Rauch schreibe, hier das Ergebnis.

Update: 15.1.2011

Nur 3 Tage nach meinem Artikel lese ich auf kwerfeldein.de einen super geschriebenen Post von Hendrik, der ebenfalls Rauch fotografierte. Auf die Idee mit dem inventieren bin ich selber nicht gekommen. Seine Bilder haben mich aber motiviert, einige meiner Bilder ebenfalls “umzukehren” und das Ergebnis gefällt mir sehr gut, wenngleich ich die Bilder von Hendrik besser finde. Vielleicht lag es am fehlenden Pastis ;-)

Sandra von geblendet.wordpress.com hat’s auch getan

Und Du? Hast du auch schon Rauch fotografiert? Hast du vielleicht noch Tipps oder ein Feedback für mich?

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Mein Weihnachtsgeschenk und ich – Der Anfang einer langen Freundschaft

Gepostet am 27. Dezember 2010 in Ausrüstung, Fotografie, Schwarz-Weiss, Studio | 7 Kommentare

An Weihnachten geht es nicht um Geschenke, sondern um den Geburtstag von Jesus. Dies ist uns als Familie sehr wichtig.

Da es in diesem Blog in erster Linie um Fotografie geht, werde ich jetzt aber über das Materielle schreiben ;-)

Als Doppelverdiener-Ehepaar wussten wir uns teilweise fast nicht was schenken, denn was wir uns wünschten kauften wir uns. Das Geld war ja da.

Als Ehepaar mit 3 Kindern und einem Haus ist das etwas anders. Ich freue mich jeweils auch auf meinen Geburtstag und Weihnachten, weil dann meine Fotoausrüstung um ein Stück erweitert wird.

Nach langem Überlegen, was es sein soll, habe ich mich für einen externen Blitz entschieden.

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Frohe Weihnachten

Gepostet am 24. Dezember 2010 in Fotografie, ohne Worte, Studio | 2 Kommentare

Als Weihnachtsgeschenk, sind es dieses mal 2 Bilder in der Serie “ohne Worte

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Schwangerschaft, Hochzeit und vier Bilder

Gepostet am 21. September 2010 in Fotografie, Makro, Natur, Schwarz-Weiss, Studio | Keine Kommentare

Im Moment ist es ziemlich ruhig hier im Fotoblog. Ich bin wenig am fotografieren und noch weniger am Bilder bearbeiten.

In erster Linie schreibe ich dies meiner Solidarschwangerschaft mit meiner Frau zu. Ich schone meinen Bewegungsapperat und stelle eine ausreichende Energiezufuhr sicher ;-)

Letzten Sonntag waren meine Frau und ich an einer Hochzeit. Vielen Dank an dieser Stelle an Doris und Jürgen, es war ein tolles Fest!

In der Schweiz ist es Brauch, dass diejenigen welche als letzte den Festort verlassen, jeweils einen Teil der Tischdeko/Blumen mitnehmen dürfen. Dies war auch bei diesen Hochzeit der Fall. Meine Frau meinte sofort: “Super, da freuen sich unsere beiden Töchter, wenn wir ihnen eine Rose bringen”. Ich dachte in etwa das Selbe: “Super, die Rose kann ich im Eigenbau-Fotostudio fotografieren”.
Somit gingen wir müde, zufrieden und mit drei Rosen nach Hause.

Rose aufstellen, mit dem Lichtsetting experimentieren, abdrücken, auswählen, bearbeiten und online stellen.

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Hochzeitstagsblumen

Gepostet am 24. August 2010 in Fotografie, Studio | 4 Kommentare

Es gibt viele gute Gründe, der Frau zum Hochzeitstag Blumen zu schenken. Einer der Gründe ist, dass man die Blumen ins Fotostudio entführen und fotografieren kann ;-)

Ohne viel Worte hier das Ergebnis.

Sonnenblume LowkeySonnenblume Lowkey

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Studioergebnisse Blumenstudie

Gepostet am 22. August 2010 in Fotografie, Natur, Schwarz-Weiss, Studio | 2 Kommentare

Nachdem der Kurzbericht über das Fotostudio aufgeschaltet ist, möchte ich jetzt mal ein paar Bilder aus dem Eigenbau-Studio zeigen.

So richtig begeistert bin ich von den Bilder noch nicht. Ich hatte die Blende zu weit geöffnet und die sonst oft tollen Effekte einer geringen Tiefenschärfe waren hier eher fehl am Platz. Was mir passend scheint bei diesen Bildern ist das quadratische Fomat.

Hier beginnt der grosse Vorteil eines Studios. Im Gegensatz zur Naturfotografie wo mann lange warten muss, bis man nochmals die selbe Lichtsituation kriegt, kann dies im Studio relativ einfach wiederholt werden. Habe ich dann auch gemacht. Aber die dabei entstandenen Low-Light Sonnenblumenbilder gibt es ein Andermal.

Und Du?

Denkst du das quadratische Format passt? Darf man Blumen Schwarz-Weiss fotografieren, hast du das auch schon getan?

Low-Key

Low-Key in Schwarzweiss

High-Key mit weissem Stoffhintergrund

Aufbau im Profistudio ;-)

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