Schwarz-Weiss

Landschaftsfotografie in SchwarzWeiss – oder doch farbig

Gepostet am 1. September 2012 in Fotografie, Landschaft, Quadratisch, Schwarz-Weiss | 7 Kommentare

Während meiner Sommerferien ging ich mehrmals in meiner Wohngegend joggen. Das Licht und die Stimmung war jeweils fantastisch. So entschied ich mich, an einem Morgen die Joggingschuhe gegen die Kamera zu tauschen und die selbe Runde mit etwas tieferem Puls zu machen.

Es hat sich für mich gelohnt. Es gelang mir, die Stimmungen so einzufangen, wie ich sie einfangenen wollte und wie ich sie auch die Tage zuvor erlebt hatte.

Beim Fotografieren hatte ich ein klares Bild der Nachbearbeitung. Leicht entsättigen und ggf. die Helligkeit etwas korrigieren dass der Nebel gut zur Geltung kommt.
Am Bildschirm war ich mit dem geplanten Ergebnis nicht zufrieden. Ich entschied mich für quadratisch und Schwarz-Weiss. Dieses Format hat es mir angetan, ich lande immer wieder dort.

Ägelsee quadratisch in Schwarz-Weiss

 

Ägelsee quadratisch in Farbe

Ja wie hätte es denn farbig ausgesehen, fragen sich vielleicht einige von Euch. Denn erst wenn man die Farbvariante sieht kann man entscheiden ob man selbst gleich oder anders entschieden hätte. Deshalb hier die gleichen Bilder in Farbe.

 

Was wäre deine Wahl gewesen?

Ist für dich Landschaftsfotografie in Schwarz-Weiss tabu?
Wofür hättest du dich bei diesen Bildern entschieden?

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Filigrane Schönheit

Gepostet am 29. Mai 2012 in Fotografie, Makro, Natur, Schwarz-Weiss | 5 Kommentare

Ihre Feinheit, Verletzlichkeit, Perfektion und Schlichtheit fasziniert mich.

Mit Makro-Objektiv, etwas Puste und Blitzlicht (Backlight-Bild) hielt ich die sehr vergängliche Pusteblume fest.

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Affenbande in düsterer Vertrautheieit

Gepostet am 10. April 2012 in Fotografie, Schwarz-Weiss | 6 Kommentare

Die Familienbande der Schimpansen war im Aussengehege, als ich ihre Vertrautheit und Nähe mit der Kamera einfangen konnte.
Ähnlich wie beim Zebrabild braucht hier mein Auge noch länger, wo von diesen fünf Schimpansen was ist.

Seit längerer Zeit hätte ich mir hierbei einen kalibrierten Monitor gewünscht. Dies um zu wissen, ob das Bild zu düster ist.

 

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Zebrastreifen

Gepostet am 8. April 2012 in Fotografie, Schwarz-Weiss | 6 Kommentare

Das Auge braucht einen Moment, um sich bei den vielen Streifen orientieren zu können.

Das Bild kommt mir bekannt vor – ist vielleicht dein zweiter Gedanke.
Ja das könnte sein, ein Möbelaussteller aus dem Norden hat ein sehr ähnliches Bild in seinem Angebot. Jenes ist nicht von mir und meines ist nicht jenes :)

Aufgenommen im Walterzoo Gossau.

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I love Apple

Gepostet am 25. März 2012 in Fotografie, Makro, Schwarz-Weiss, Studio | 5 Kommentare

Ich liebe Äpfel. Ich esse im Schnitt jeden Tag mindestens einen davon.
Fotografiert habe bisher noch keinen in dieser Form.


Und du?

Welches ist deine Lieblingsfrucht und hast du sie mit der Kamera schon mal eingefangen?

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Konstanzer Samstag

Gepostet am 19. März 2012 in Fotografie, Fotowalk, Schwarz-Weiss | 2 Kommentare

99% der Schweizer gehen nach Konstanz (Deutschland) um dort in schöner Umgebung günstig einzukaufen. Der grosse Erfolg als Einkaufsparadies von Konstanz ist gemäss einigen Reaktionen sogar zu viel des Guten.

Im vergangenen November ging ich nicht als Einkaufstourist sondern als Strassenfotograf nach Konstanz. Ich wollte den “Konstanzer Samstag” mit der Kamera festhalten.

Hier das Ergebnis.

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2000 Meter über Meer

Gepostet am 7. März 2012 in Fotografie, Natur, Schwarz-Weiss | 1 Kommentar

Auf dieser Höhe befindet sich der Sonntagsberg oberhalb von Trimmis.

In einer Alphütte verbrachte ich ein tolles Weekend mit Freunden.
Um zur Alphütte (1600 m.ü.M.) auf der Alp Spundätscha zu kommen, brauchte es 1.5 Stunden Schneeschuhwanderung.
Die Alphütte hatte dank eines kleinen Solarpanels etwas Licht am Abend. Gekocht wurde mit Gas, geheizt mit Feuer und das Kochwasser wurde beim Dorfbrunnen geholt.

Diese Alphütte war unser Ausgangspunkt für die Schneeschuhwanderung auf den 2000 Meter über mehr gelegenen Gipfel des Sonntagsberges.
Auf dem lgenossen wir die Aussicht und die Sonne nach der erfolgreichen Besteigung. Ich nutzte die Zeit um ein paar Fotos zu machen.

Die Fotos haben für mich einen sehr schönen Erinnerungswert. Sie wiederspiegeln die friedliche und entspannte Stimmung nach der anstrengenden Tour.

 

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Singeltree im Winter

Gepostet am 29. Februar 2012 in Fotografie, Natur, Schwarz-Weiss | 3 Kommentare

Bevor der letzte Schnee wegschmilzt, setze ich einen Winterbaum ins Netz.

An diesem Baum bin ich schon sehr oft vorbeigefahren. Von Wind und Wetter gezeichnet wartete er darauf, mit der Kamera verewigt und gewürdigt zu werden.

 

 

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Nebel im Quadrat ¦ Teil 2

Gepostet am 29. Dezember 2011 in Fotografie, Fotowalk, Natur, Schwarz-Weiss | 13 Kommentare

Nebel ist ideal für meine Landschaftsfotografie.

  • Unvorteilhaften Bildhintergründe verschwinden im Nebel.
  • Reduktion der Komplexität durch geringere Gestaltungselemente
  • Viel weiches Licht
  • Die Vertraute Umgebung neu entdecken
  • Erleben dass es doch nicht so einfach ist wie gedacht ;-)

 

Nebelgrenze vs. Monitorgrenzen

Die Äste dieses Baumes schimmerten ganz schwach durch den Nebel. In der digitalen Dunkelkammer war es dann nicht ganz einfach die Äste so herauszuarbeiten dass sie auf beiden unkalibrierten Monitoren nicht zu stark und nicht zu schwach sichtbar sind -  eben so wie draussen im Nebel. Hat jemand von Euch einen kalibrierten Monitor?
Falls ja – ist der Baum in den beiden Bildern “undeutlich genug” zu sehen?

Gewisse Dinge lassen sich kann ich (noch) nicht mit der Kamera festhalten

Diese Erfahrung lässt mich  gewisse Naturschauspiele entspannt und kamerafrei geniessen. Ein grandioses Abendrot, der Schneesutrum während einer abendlichen Autofahrt, …
Solche Momente versuchte ich früher oft mit der Kamera festzuhalten. Entweder hatte ich dann jedoch im entscheidenden Moment die Kamera nicht dabei oder war anschliessend vom Ergebnis enttäuscht.

Am Mittag vom 28. Dezember 2011 versuchte ich meine Erfahrung zu korrigieren. Die Sonne strahlte durch die Baumwipfel und zeichnete ihre Strahlen in den Nebel, welcher den Baum in eine leuchtende Hülle verpackte. Es sah einfach unglaublich aus. Zu Hause stellte ich dann leider fest, dass die Bilder hoffnungslos in den Lichtern ausrissen. Ausserdem waren die Bilder meilenweit von der faszinierenden Realität entfernt. Übrig blieb aus meiner Sicht ein klägliches Ergebnis, welches knapp erahnen lässt was da zu sehen war. Kennt ihr das, dass sich das einfach nicht fotografieren lässt was ihr vor eurer Linse habt?

Zwei Treffer

Der Ertrag meines ersten Nebel-Fotowalks war grösser. Gelohnt hat sich der erneute Schritt nach Draussen für mich aber allemal.
Zwei Bilder, die fast nebenbei entschtanden, sind nach der Sichtung und Nachbearbeitung meine Lieblingsbilder dieser Serie.

 

Update 1.1.2012

Bernd Hoffmeier von http://bhoffmeier.de hat mich um das RAW-File gebeten, um sich mit Lightroom daran auszutoben. Habe ich gerne gegeben und mir gefällt sein Ergebnis (rechts).
Mir gefällt der Gelbton sehr gut und das helle Grün um den Baum Herum. Danke Bernd!

 

 

 

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Nebel im Quadrat

Gepostet am 19. März 2011 in Fotografie, Fotowalk, Natur, Plagiat, Schwarz-Weiss | 9 Kommentare

Letzten Sonntag stand ich auf wurde ich von unseren tollen Kindern geweckt und blickte aus unserem Schlafzimmerfenster. Reifen auf dem Gras (wie sagt man dem auf Hochdeutsch?) und dichter Nebel. Sofort wusste ich: “Ich muss raus und diese Stimmung einfangen”. Also Kamera und Stativ einpacken und ab in den Nebel ;-) .

Im Kopf hatte ich schon vor dem ersten Auslösen die quadratischen Bilder in schwarz/weiss von Martin Gommel.
Überrascht war ich, dass das Stativ gar nicht notwendig war. Obwohl es durch den Nebel düster wirkte, war genug Licht da, um Freihand zu fotografieren.

Mit dem Ergebnis bin ich zufriden. Es sind die ersten Bilder in diesem Stil von mir. Richtig umwerfend finde ich keines, aber auf dem Weg zum (für sich) perfekten Bild gibt es viele nicht-perfekte…

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Die fantastischen Vier

Gepostet am 3. März 2011 in Fotografie, Schwarz-Weiss, Studio | 3 Kommentare

Wir haben am 16. Februar 2011 das vierte Mal Nachwuchs bekommen. Dies ist in erster Linie ein Familienprojekt, hat also noch nicht zwingend etwas mit Fotografie zu tun.

Da zu einer Geburt auch eine Geburtsanzeige gehört, kommen wir dem Thema von diesem Fotoblog schon etwas näher.
Lange Zeit hatten meine Frau und ich keine Idee was und wie wir es gestalten sollten, bis eines Tages die Idee da war.

 

Titelbild

Fotografiert habe ich die Kinder (zwecks Stillsitzen jeweils einzeln) in einem schwarzen Pulli in meinem Eigenbaustudio. Als Beleuchtung diente mir ein Bauscheinwerfer.

Anschliessend gestaltete ich die Anzeige als Klapp-Karte fixfertig mit Adobe Illustrator. So musste ich nach der Geburt nur noch das Babyfoto einfügen und das PDF an die Druckerei schicken.
An dieser Stelle ein Dankeschön an Flyerline.ch. Obwohl ich kein Gut-zum-Druck verlangte, machten sie mich auf einen Beschnittfehler von mir aufmerksam. Diesen konnte ich dann noch korrigieren und hielt nach knapp zwei Tagen die fertigen Karten sauber gedruckt und zu einem Top-Preis in Händen. Jetzt aber Xpress money fees zu rück Xpress money fees zu den Fotos.

 

Babybild im Spital
Der schwierigste Teil des Projektes. Denn einerseits habe ich -trotz vier Kinder ;-) – nicht viel Übung in der Babyfotograife und andererseits soll ja die Anzeige möglichst schnell verschickt werden, also kann auch nicht über mehrere Tage fotografiert werden.

 

Die fertige Karte:

 

 

 

 

 

 

Das Projekt hat mir als Vater UND als Fotograf Freude gemacht. Ob und wie ich es hier im Blog beschreiben soll, war ich zuerst unsicher. Ich bin sehr zurückhaltend mit dem Verbreiten von Bildern meiner Kinder im Netz. Aus diesem Grund habe ich hier auch nicht das PDF mit den “Maschinenlesbaren” Namen online gesetzt sondern “nur” Fotos der Fotos.

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Flughafenserie Teil2: Bewegt

Gepostet am 18. Februar 2011 in Fotografie, Schwarz-Weiss | 8 Kommentare

Bewegt – Der Titel ist Programm für diese Woche und für die Bilder.

Die Woche:
Ich wurde am 16. Februar 2011 zum vierten Mal Vater. Es ist ein wunderbares Mädchen, welches Liel (gespr. Liäl) heisst.
Ein solch junges Geschöpflein in meinen Armen zu halten, auf das wir viele Monate freudig gewartet haben, ist ein bewegender Moment, den ich nicht in Worte fassen kann.
Die beiden Schwestern von Liel sind ebenfalls hin und weg und sogar ihr Gerangel, wer jetzt zuerst und länger das kleine Schwesterchen halten darf ist von Achtsamkeit geprägt, was man ansonsten bei ihren Rangkämpfen nicht immer sagen kann. ;-)   Der Bruder von Liel ist mit rund 1.5 Jahren noch mehr am Spitalbett und dem rosaroten Schnuller interessiert als an seiner kleinen Schwester…
Neben der Geburt bedeutet diese Woche – bis Mami und Liel nach Hause kommen – auch viel Zeit mit meinen drei “grösseren” Kindern, was für uns eher selten ist und wir alle sehr geniessen.

So genug Ausserfotografisches, zurück zum Thema Bewegt in der Fotografie ;-)

 

Foto-Thema Bewegt – Teil II der Flughanfenserie
Nach der Vorschau und dem Teil I zum Thema Symmetrie habe ich die letzten Tage (neben der Geburtsanzeige) die Bilder für die zweite Flughafenserie bearbeitet. Das Thema welches ich bereits beim Fotografieren vor Ort im Kopf hatte: Bewegt. Ziel war es, die bewegten Menschenmengen, die es an einem Flughafen gibt, in Bildern festzuhalten. Dazu nutzte ich ergänzend zur Kamera einen Graufilter (ND4) und ein Stativ.

Berauschende Bilder mit dem Graufilter stellte ich mir völlig easy vor. Meinem inneres Auge, sah ein Treppen-Bild welches mir seit über einem Jahr nicht aus dem Kopf geht.
Anstelle dieser heller Schatten “verschwanden” bei längeren Belichtungszeiten die Menschen. Also doch nicht so easy. Kopf nicht hängen lassen und machen was mit meinem derzeitigem Wissen möglich ist.

 

Bei den folgenden beiden Bildern hat Photoshop etwas mehr gewirkt. Ich habe mehrere (5-10) Bilder übereinanderkopiert, um “dem Bild im Kopf” etwas näher zu kommen.

 

Hilfe!
Hat jemand einen Tipp, wie ich Titarenkos Schattenbildern etwas näher komme??
Rückblickend sehe ich eines der Geheimnisse darin, dass es helle Kleider bei dunkler Umgebung braucht. Im Flughafen scheint die Farbmode der Architektur und der Kleider derzeit gleichzeitig auf dunkel zu tendieren, was die bewegten Menschen schnell “verschwinden” lässt.

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