Plagiat

Nebel im Quadrat

Gepostet am 19. März 2011 in Fotografie, Fotowalk, Natur, Plagiat, Schwarz-Weiss | 9 Kommentare

Letzten Sonntag stand ich auf wurde ich von unseren tollen Kindern geweckt und blickte aus unserem Schlafzimmerfenster. Reifen auf dem Gras (wie sagt man dem auf Hochdeutsch?) und dichter Nebel. Sofort wusste ich: “Ich muss raus und diese Stimmung einfangen”. Also Kamera und Stativ einpacken und ab in den Nebel ;-) .

Im Kopf hatte ich schon vor dem ersten Auslösen die quadratischen Bilder in schwarz/weiss von Martin Gommel.
Überrascht war ich, dass das Stativ gar nicht notwendig war. Obwohl es durch den Nebel düster wirkte, war genug Licht da, um Freihand zu fotografieren.

Mit dem Ergebnis bin ich zufriden. Es sind die ersten Bilder in diesem Stil von mir. Richtig umwerfend finde ich keines, aber auf dem Weg zum (für sich) perfekten Bild gibt es viele nicht-perfekte…

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U2, Nebelmeer und behind de scenes

Gepostet am 2. November 2010 in Fotografie, Plagiat, Schwarz-Weiss | Keine Kommentare

Vor einigen Wochen hatten meine Frau und ich 3 Tage Ferien ohne unsere 3 Kinder – aber mit Kamera ;-) .
Ein Bild davon möchte ich Euch vorstellen, ein weiteres folgt später.

Bei der Hinreise machten wir Zwischenhalt in Bregenz und gingen dort etwas dem Bodenseeufer entlang.
Der Nebel sorgte für eine tolle Stimmung, denn es gab keinen Horizont. Dieser vermischte sich mit dem Nebel. Mir kam das U2-Cover “No Line on the Horizon” in den Sinn und ich versuchte mich in der Erstellung eines Plagiates. Gar nicht einfach aus den wenigen Kontrasten und Farben die vorhanden sind, was ansehbares zu erstellen. Vor Ort hatte ich das Gefühl ein tolles Foto erstellt zu haben. Zu Hause stellte es sich dann mehr als Matsch und Dunst heraus. Trotzdem stelle ich es hier online. Denn vielleicht hat jemand noch Tipps auf was es bei dieser Art von Fotos zu Achten gilt, dass das Wenige nicht nach Nichts aussieht?

Nebelsee von Dario Schlegle (Bilderwald.ch)

Behind de scenes

Unter diesem Titel befinden sich auf DVD’s oft kleine Pannen, welche sich beim Filmdreh o.ä. ereigneten. Wenn ich konzentriert arbeite kann ich die meisten Pannen vorher erkennen und umgehen. Die Gegenlichtblende ist korrekt aufgesetzt, allfällige Belichtungskorrekturen vom letzten Foto sind zurückgesetzt, die Kamera halte ich gerade, usw. Einen kleinen Lernerfolg nehme ich aber auch von diesem Tag mit. Immer darauf achten wo man sich hinkniet, insbesondere in Seenähe! Die Erklärung ist leider nicht mehr so klar erkennbar, denn diese klebte an meinem Knie :-)

Ein weiteres Bild in der Serie “ohne Worte“.”
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