Natur

Bokeh-Wiese

Gepostet am 4. April 2012 in Fotografie, Makro, Natur | 4 Kommentare

Es ist 9.26 Uhr am Morgen. Die Wiese neben dem Spielplatz ist mit vielen kleinen Tautropfen bedeckt.

Ich begebe mich mit meinem Tamron 90mm in Bodennähe, richte die Kamera in Sonnenrichtung und drücke ab. Das Bokehmeer ist auf dem Chip eingefangen, bevor es von den Lichtstrahlen weggewärmt wird.

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Fahndungsfotos: Schneeglöckchen #5543321

Gepostet am 15. März 2012 in Fotografie, Makro, Natur, Studio | Keine Kommentare

Mann sieht sie öfters in amerikanischen Spielfilmen.
Fahndungsfotos von Verbrechern, eins von der Seite, eins frontal usw.

Ihre fotografische Qualität ist oft mittelmässig. So ist es auch mit meinen Schneeglöckchen. Sie sind mittelmässig. Nicht die Schneeglöckchen, sondern die Bilder von mir davon.
Schneeglöckchen gehören in die Freiheit. Was haben sie schon verbrochen? Den Winter in die Flucht geschlagen, aber das kann ich ihnen verzeihen.

Mein Ziel ist es in diesem Jahr bessere Bilder von Blumen im Studio zu machen, als diese hier.

Da gefallen mir die älteren Bilder von Blumen im Studio besser.
Richtig gelungene Aufnahmen von Schneeklöckchen in Freiheit gibt es übrigens drüben bei Janasworld.de.

 

 

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2000 Meter über Meer

Gepostet am 7. März 2012 in Fotografie, Natur, Schwarz-Weiss | 1 Kommentar

Auf dieser Höhe befindet sich der Sonntagsberg oberhalb von Trimmis.

In einer Alphütte verbrachte ich ein tolles Weekend mit Freunden.
Um zur Alphütte (1600 m.ü.M.) auf der Alp Spundätscha zu kommen, brauchte es 1.5 Stunden Schneeschuhwanderung.
Die Alphütte hatte dank eines kleinen Solarpanels etwas Licht am Abend. Gekocht wurde mit Gas, geheizt mit Feuer und das Kochwasser wurde beim Dorfbrunnen geholt.

Diese Alphütte war unser Ausgangspunkt für die Schneeschuhwanderung auf den 2000 Meter über mehr gelegenen Gipfel des Sonntagsberges.
Auf dem lgenossen wir die Aussicht und die Sonne nach der erfolgreichen Besteigung. Ich nutzte die Zeit um ein paar Fotos zu machen.

Die Fotos haben für mich einen sehr schönen Erinnerungswert. Sie wiederspiegeln die friedliche und entspannte Stimmung nach der anstrengenden Tour.

 

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Singeltree im Winter

Gepostet am 29. Februar 2012 in Fotografie, Natur, Schwarz-Weiss | 2 Kommentare

Bevor der letzte Schnee wegschmilzt, setze ich einen Winterbaum ins Netz.

An diesem Baum bin ich schon sehr oft vorbeigefahren. Von Wind und Wetter gezeichnet wartete er darauf, mit der Kamera verewigt und gewürdigt zu werden.

 

 

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Wintergarten

Gepostet am 1. Januar 2012 in Fotografie, Natur, ohne Worte | 2 Kommentare

Zum Jahresanfang Bilder mit wenig Worten, wenig Farbe und viel Frost.
Ich wünsche Euch ein Jahr mit vielen Gesprächen, viel Farbigkeit und Herzenswärme :)

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Nebel im Quadrat ¦ Teil 2

Gepostet am 29. Dezember 2011 in Fotografie, Fotowalk, Natur, Schwarz-Weiss | 13 Kommentare

Nebel ist ideal für meine Landschaftsfotografie.

  • Unvorteilhaften Bildhintergründe verschwinden im Nebel.
  • Reduktion der Komplexität durch geringere Gestaltungselemente
  • Viel weiches Licht
  • Die Vertraute Umgebung neu entdecken
  • Erleben dass es doch nicht so einfach ist wie gedacht ;-)

 

Nebelgrenze vs. Monitorgrenzen

Die Äste dieses Baumes schimmerten ganz schwach durch den Nebel. In der digitalen Dunkelkammer war es dann nicht ganz einfach die Äste so herauszuarbeiten dass sie auf beiden unkalibrierten Monitoren nicht zu stark und nicht zu schwach sichtbar sind -  eben so wie draussen im Nebel. Hat jemand von Euch einen kalibrierten Monitor?
Falls ja – ist der Baum in den beiden Bildern “undeutlich genug” zu sehen?

Gewisse Dinge lassen sich kann ich (noch) nicht mit der Kamera festhalten

Diese Erfahrung lässt mich  gewisse Naturschauspiele entspannt und kamerafrei geniessen. Ein grandioses Abendrot, der Schneesutrum während einer abendlichen Autofahrt, …
Solche Momente versuchte ich früher oft mit der Kamera festzuhalten. Entweder hatte ich dann jedoch im entscheidenden Moment die Kamera nicht dabei oder war anschliessend vom Ergebnis enttäuscht.

Am Mittag vom 28. Dezember 2011 versuchte ich meine Erfahrung zu korrigieren. Die Sonne strahlte durch die Baumwipfel und zeichnete ihre Strahlen in den Nebel, welcher den Baum in eine leuchtende Hülle verpackte. Es sah einfach unglaublich aus. Zu Hause stellte ich dann leider fest, dass die Bilder hoffnungslos in den Lichtern ausrissen. Ausserdem waren die Bilder meilenweit von der faszinierenden Realität entfernt. Übrig blieb aus meiner Sicht ein klägliches Ergebnis, welches knapp erahnen lässt was da zu sehen war. Kennt ihr das, dass sich das einfach nicht fotografieren lässt was ihr vor eurer Linse habt?

Zwei Treffer

Der Ertrag meines ersten Nebel-Fotowalks war grösser. Gelohnt hat sich der erneute Schritt nach Draussen für mich aber allemal.
Zwei Bilder, die fast nebenbei entschtanden, sind nach der Sichtung und Nachbearbeitung meine Lieblingsbilder dieser Serie.

 

Update 1.1.2012

Bernd Hoffmeier von http://bhoffmeier.de hat mich um das RAW-File gebeten, um sich mit Lightroom daran auszutoben. Habe ich gerne gegeben und mir gefällt sein Ergebnis (rechts).
Mir gefällt der Gelbton sehr gut und das helle Grün um den Baum Herum. Danke Bernd!

 

 

 

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Zerknitterte Schönheiten im Fotostudio

Gepostet am 20. Oktober 2011 in Fotografie, Lernen, Natur, Studio | 6 Kommentare

Gesenkter Blick

Wenn ich nach der Arbeit die letzten Meter von der Busstation nach Hause gehe, laufe ich an einigen Laubbäumen vorbei.
Je nach härte des Tages ist mein Blick mal geradeaus mal leicht nach unten geneigt. Bei zweiterem sind mir die vielen verschiedenen Farben und Zustände der Blätter aufgefallen. Was für eine Überraschung im Herbst :-D
Eines Abends hatte ich dann die Idee, diese Schönheiten auf spezielle Art und Weise in Szene zu setzen. Nicht mit bodennahen Makros, nicht mit Weitwinkel auf Knöchelhöhe.

Könnte ich diese Blätter nicht in meinem DIY-Heimstudio ins Szene setzen. Vor schwarzem Hintergrund fotografieren und mit dem Blitz als einziger Lichtquelle etwas spielen?

 

Vom Hirn ins Studio

Gedacht getan. Verschiedene Blätter eingesammelt. Eine Nacht im Hausinneren getrocknet. Auf einer Kartonschachtel mit Wäscheklammer fixiert und positioniert.
Die Sache mit dem Licht war einmal mehr nicht so einfach wie gedacht. Meine Lernkurve scheint in diesem Bereich eher flach zu verlaufen.
Es fiel mir schwer, dass das Blatt im Licht bzw. Gegenlicht meines SB900 so aussah wie ich es mir wünschte und ohne dass der Hintergrund zu stark mitbelichtet wurde. Ich könnte der Ausrüstung die Schuld geben. Vermutlich würde es mit dem Zubehör xy (Softbox oder Wabe?) einfacher gehen. Wenn ich es jedoch schon ohne dieses Zubehör eher mit Glück als mit Planung hinkriege, ist die Gefahr gross¨, dass diese Zubehörwünsche eher Ausflüchte sind die das Setting komplizierter machen würden anstatt mir zum fotografischen Glück zu verhelfen.

 

Und Du?

Kennst du das? Wir hast du deinen Blitz in der Heimstudiofotografie “in den Griff” gekriegt?
Hättest du für diese Fotos eine Softbox oder Wabe verwendet und was hätte diese bewirkt?

 

Bühne frei für die zerknitterten Schönheiten


 

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Tarzan und Jane …

Gepostet am 10. September 2011 in Fotografie, Natur | Keine Kommentare

… habe ich nicht gesehen aber ihr Transportmittel

 

Der Blickwinkel in der Makrofotografie …

ist bei der Suche nach Motiven oft auf den Boden gerichtet. So war es auch auf diesem Waldspaziergang. Mit Blick nach unten schlenderte ich auf Waldwegen und Kwerfeldein. Meine Augen fanden jedoch fast nichts wo sie verweilen wollten.
Schon fast etwas frustriert machte ich mich auf den Rückweg aus dem Wald heraus.

 

Hans Guck in die Luft …

trifft die Bezeichnung meines Blickwinkels für die letzten Meter bevor aus dem Wald- ein Wiesenweg wird. Meine Augen blieben bei einer Liane ruhen, die senkrecht von einem Baum hing. “Ein tolles Objekt für etwas Bildkompositions- und Perspektivübungen.” Dachte ich mir und begann die Liane mit meinem Makroobjektiv zu fotografieren. Zum Schluss dann noch ein Bild aus etwas Distanz das zeigt wie “normal und langweilig” die Liane eigentlich war. Wenn ich so an die Waldrunde zurückdenke bin ich vermutlich an vielen Bodenobjekten die spannende Fotos gegeben hätten vorbeigelaufen…

Hier das Ergebnis meiner Experimentierfreude.

 

Und du?

Wie hast du deinen Blick trainiert um aus der normalen Laufhöhe einen Blick für Bodenmakros zu bekommen? Oder gehst du auf allen vieren durch den Wald auf der Suche nach einem tollen Objekt?

 

 

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Waldmakro #3: Flugzeuge im Wald

Gepostet am 31. August 2011 in Fotografie, Makro, Natur | 4 Kommentare

Der Titel ist etwa so mittelmässig wie die Fotos. Aber im Leben hat auch Mittelmass Platz denn es gehört zum Leben.

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Waldmakro #2: Tropfen

Gepostet am 24. August 2011 in Fotografie, Makro, Natur | 7 Kommentare

Tropfen im Grünen wurden schon zu tausenden fotografiert und ins Netz gestellt, aber noch nie von mir ;-) Das ändert sich jetzt.

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Waldmakro #1: Farn

Gepostet am 18. August 2011 in Fotografie, Makro, Natur | Keine Kommentare

Auf einem Spazierweg, der einige wenige Meter vor unserer Haustüre in den Wald, führt lief ich bisher öfters mit Kinderwagen. Diesmal hatte ich anstatt Kind und Kinderwagen Kamera und Stativ dabei.

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Erste Schritte in der “richtigen” Makrofotografie

Gepostet am 1. August 2011 in Ausrüstung, Fotografie, Makro, Natur | 8 Kommentare

Bisher hatte ich anstelle eines Makroobjektives günstige Hoya-Nahlinsen.
Als Eintieg tipp topp. Aber die chromatische aberration war oft sehr stark und erforderte eine kräftige Nachbearbeitung in Photoshop.

Vor einigen Wochen stolperte ich dann über eine Auktion und bin jetzt glücklicher Besitzer eines Tamron 90mm Makroobjektives.
Kurzfazit: Ich bin happy mit der neuen Linse und Makrofotografie macht jetzt noch mehr Spass.
Bereits in einem Umkreis von 200m um unser Haus tun sich mir neue Fotowelten auf.
Den richtigen Fokuspunkt in der Makrofotografie zu finden ist nicht ganz einfach. Ich krieche fast in meine Kamera um durch den Sucher die Schärfeebene möglichst gut zu treffen ;-)
Aber wie so oft in der Fotografie: Übung macht den Meister.

Hier die ersten Bilder:

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