Aktion: Neue Nikon’s D90 inkl. 18-105mm Objektiv für 499.-
Wer sich schon immer mal eine Spiegelreflex kaufen wollte, sollte da sofort zuschlagen!
Bis am 2. Juli verkauft die Migros die Nikon D90 inklusive dem Kit-Objektiv mit einer Brennweite von 18-105mm.
Dieser Preis ist ein absoluter Kampfpreis. Bei anderen Online-Anbeitern ist die Kamera knapp doppelt so teuer. Den Beweis liefern die üblichen Preisvergleichsplattformen hier und hier.
Die Kamera ist eine sehr gute Einstiegskamera in die Fotografie mit Spiegelreflex. Dass man damit als Nicht-Profi gute Bilder machen kann und lange glücklich bleibt beweist hoffentlich dieser Blog. Ich fotografiere schon seit einigen Jahren mit dieser Kamera.
Die Aktion läuft nicht mehr lange. Also überlegen und entscheiden. Ich denke es lohnt sich zuerst anzurufen ob die Kamera im Geschäft Deiner Wahl vorrätig ist.
PS: Dieser Beitrag ist in keiner Weise von der Migros gesponsert und ich arbeite auch nicht bei der Migros. Würde mein Geld etwas lockerer sitzen könnte ich mir den Kauf sogar als lukratives Spekulationsobjekt überlegen und sie gewinnbringend verkaufen. Aber da gehe ich lieber Fotografieren
Welches war deine erste Spiegelreflexkamera?
MehrBamboo can do
Ich habe zugeschlagen und mir ein Wacom Bamboo Pen & Touch Fun Medium gekauft.
Qual der Wahl
Überlegt habe ich mir diesen Kauf schon im Dezember, konnte mich dann noch nicht entscheiden. Das hat sich geändert
Als ich mich jetzt erneut auf die Suche machte, studierte ich zuerst wieder die Vergleichstabelle auf der offiziellen Wacom Seite.
Ich finde diese Tabelle “untauglich”. Ich sehe die Grössenunterschiede der Tabletts nicht klar > auch nicht auf den Detailseiten.
Irgendwann bin ich dann auf die Seite mybamboo.eu gestolpert. Dort gibt es eine SEHR gute Vergleichstabelle.
Entschieden habe ich mich für das grösste Tablett der Bamboo-Reihe in der Touch Variante.
Handling
Um den Stift kennen- und bedienen zu lernen, installierte ich das mitgelieferte ArtRage Studio Pro und spielte etwas damit herum. Die Software liegt in Form eines Lizenzkeys bei und kann auf der Webseite von Wacom heruntergeladen werden. Auch Photoshop Essentialsund Corel Painter Essentials gehört zum Downloadumfang.
Mit der Drucksensitivität freundete ich mich schnell an. Gerade Freihandlinien zu zeichnen ist herausfordernd. Werde ich in Lightroom aber auch nicht täglich brauchen.
Ich versuchte mich auch noch in einer einfachen Zweipunktperspektive, wie ich sie mal als Bauzeichner gelernt habe. Hat Spass gemacht, aber ich bleibe beim Hobby Fotografieren und wechsle nicht zum Freihandzeichnen.
Auch in Lightroom, wo ich das Tablett hautpsächlich nutzen werde, funktioniert es wie gewünscht und erhofft. Derzeit drücke ich ab und zu noch die Druckknöpfe am Stift ohne dass ich das will, aber das kommt schon.
Am falschen Ort gespart
Definitiv am falschen Ort gespart hat Wacom aus meiner Sicht beim mitgelieferten USB-Kabel. Dieses ist 1m lang, was bei einem PC-Stanodrt unter dem Tisch selten reichen wird.
Als optionales Zubehör gibt es ein Wireless-Kit. Damit entfällt die Sache mit dem USB-Kabel. Völlig überflüssig dachte ich zuerst. Jetzt würde ich es nicht mehr als unnütz bezeichnen.
Ohne USB-Kabel würde sich das Tablett noch schnell verstauen und hervornehmen lassen und meinem Drang als Leertischler würde es ebenfalls entgegenkommen.
Lightroom kommt ins Stocken
Das Einzige was mich teilweise richtig stört ist das Arbeitstempo von Lightroom. Mit der Maus war mir LR im Entwicklungsmodul nie zu langsam. Beim Tablett ist dies leider anders ![]()
Öfters hinkt Lightroom den Befehlen auf den Tablett deutlich hinterher. Sobald ich zur Maus wechsle ist dieses Phänomen wieder weg. Liegt das an der rechenintensiven Drucksensitivitätsfunktion?
Und du so?
Hast du auch ein Talbett und wenn ja welches? Nutzt du es gelegentlich auch ausserhalb von PS+LR?
Bilder
Bilderwald.ch ist ein Fotoblog. Deshalb hier noch drei Bilder zum Thema
Die Qual der Wahl bei der Grösse des Grafiktabeltts
Fotogeschenke zu Weihnachten
Weihnachten steht vor der Türe und nachdem Geschenke für das Umfeld ausgesaucht sind, mach ich mir Gedanken über ein Geschenk für mich selbst.
Meine letzten Weihnachtsgeschenke aus dem Fotobereich an mich selbst haben sich bewährt. Sowohl das Nikkor 50mm, als auch der SB900 sind regelmässig und zu meiner vollsten Zufriedenheit im Einsatz.
Dieses Jahr überlege ich mir den Kauf eines Grafiktabletts. Insbesondere in Lightroom und in Photoshop würde ich gerne zu dieser Arbeitsmethodik wechseln.
Eine Vorauswahl ist getroffen
Um mich in der Angebotsvielfalt nicht komplett zu verlieren und meinem Budget den notwendigen Respekt zu zollen habe ich mich für ein Tablett aus der Wacom Bamboo Reihe entschieden.
All diese Einschränkungen sind aber nicht genug. Denn auch jetzt stehen immer noch 4 verschiedene Tabletts zur Wahl.
Welches empfiehlst du mir?
Also brauche ich Deine/Eure Hilfe. Welches Tablett soll ich mir kaufen?
Ja das grösste Intuos ist sicher besser als das Bamboo Pen. Aber ich kann und will mir nicht immer das “Non-plus-Ultra” kaufen.
Ich habe einige Zeit glücklich mit Nahlinsen fotografiert bevor ich wusste dass die Makrofotografie mir Spass macht und mir das Geld für ein Makroobjektiv wert ist.
Was mir auf der Wacom-Seite fehlt ist die Daten der Stifteingabegrösse. Also wie gross effektiv das Feld ist, in welchem der Stift funktioniert.
Welches Tablett hast du und würdest du heute lieber ein grösseres oder ein kleineres oder das gleiche Tablett kaufen?
Mehr
Onlinebackup, die Lösung aller Datensorgen?
Dass ein Backup wichtig ist, wissen vermutlich alle Amateurfotografen. So ist es auch bei mir kein Fremdthema.
Bisher hatte ich folgende Backupstrategie:
- Internes Backup auf zweite Festplatte im Rechner
- Regelmässiges Backup auf zwei externe USB-Platten die wechselnd extern des Hauses gelagert wurden
Eigentlich keine schlechte Variante, wenn Schritt 1&2 nicht vernachlässigt werden
Immer mal wieder stolperte ich über die Möglichkeit von Onlinebackups. Bisher wollte ich jedoch meine Fotodaten nicht der Cloud anvertrauen. Gehindert daran hat mich der Gedanke, dass ich ja eigentlich eine Lösung hätte, sowie das etwas mulmige Gefühl meine Daten in die Cloud zu schicken.
Diese Bedanken habe ich über Bord geworfen.
Folgende Gründe sprachen FÜR MICH für eine Online-Backup-Lösung:
- Datenschutz: Im schlimmsten Fall wird ein Wildfremder weltberühmt mit meinen Bildern > Damit kann ich leben
- Bisheriges Backupsystem ist zwar in der Theorie gut, wenn ich es aber nicht umsetze nützt es nichts
- “Gebastel” mit Server bei Kollegen in die Hütte stellen und dann via FTP, Dyndns und was auch immer zu machen ist mir zu kompliziert und bedarf der Wartung
- Unlimitierter Speicherplatz sowie jederzeit Zugriff auf meine Daten
- Auch wenn der Anbieter Hops geht oder seine Server einen Totalverlust erleiden, wird dies kaum im selben Moment geschehen wie ich meine Daten brauche
Lösung und Umsetzung meines Backups:
Ich habe mich für Backblaze entschieden, da diese eine deutsche Oberfläche anbieten (wenngleich teilweise mit einer sehr kreativen Übersetzung), unbeschränkt Speicherplatz zur Verfügung stellen und ich online Urtsungebunden Daten wiederherstellen und downloaden kann.
Die Installation ist Kinderleicht. Programm von der Webseite downloaden, installieren, ggf. konfigurieren. Standardmässig werden alle angeschlossenen Laufwerke erkannt und zum Backup vorgeschlagen. Somit kann mit dem computerinternen Backup auch sowas wie ein Generationenbackup realisiert werden.
Das erste Backup dauert gaaaaaanz schön laaaaaange, der Testzeitraum (15 Tage) hat bei mir nicht gereicht meine kompletten Daten hochzuladen. Für ausgiebige Restoretests reichte es und die klappten auch.
Zur Sicherheit werden übrigens alle Daten 128Bit verschlüsselt auf den Server von Backblaze abgelegt. Auf Wunsch kann auch ein kundenspezifischer Schlüssel verwendet werden, dann kommen auch die Leute von Backblaze nicht mehr an die Daten.
Kosten tut mein Jahresvertrag mit unbeschränktem Speicherplatz 5$ pro Monat. Wie die das machen weiss ich nicht, aber der Preis stimmt für mich
Alternativen:
Für mich gibt es derzeit keine Alternative zu dieser Methode. Das heisst aber nicht dass sie alleinseligmachend ist.
Einige Blogbeiträge zum Thema Backup mit verschiedenen Varianten gab es unter Anderem bei Paddy von neunzeh27.de auf blogtimes.info.
Und Du?
Welche Datensicherungsmethode hast du für dich gewählt?
Ich bin mir bewusst, dass es auch gute andere Lösungen gibt, also schreibt oder verlinkt Eure Lösung in den Kommentaren, so profitieren andere auch davon.
Mehr
Erste Schritte in der “richtigen” Makrofotografie
Bisher hatte ich anstelle eines Makroobjektives günstige Hoya-Nahlinsen.
Als Eintieg tipp topp. Aber die chromatische aberration war oft sehr stark und erforderte eine kräftige Nachbearbeitung in Photoshop.
Vor einigen Wochen stolperte ich dann über eine Auktion und bin jetzt glücklicher Besitzer eines Tamron 90mm Makroobjektives.
Kurzfazit: Ich bin happy mit der neuen Linse und Makrofotografie macht jetzt noch mehr Spass.
Bereits in einem Umkreis von 200m um unser Haus tun sich mir neue Fotowelten auf.
Den richtigen Fokuspunkt in der Makrofotografie zu finden ist nicht ganz einfach. Ich krieche fast in meine Kamera um durch den Sucher die Schärfeebene möglichst gut zu treffen ![]()
Aber wie so oft in der Fotografie: Übung macht den Meister.
Hier die ersten Bilder:
MehrSoll ich oder soll ich nicht:
Die Frage, ob ich auf Vollformat umsteigen soll beginnt mich zu beschäftigen. Ich möchte meinen Blog nutzen, um meinen Meinungsbildungsprozess (ich bin ja demokratischer Schweizer
) breit abzustützen.
Warum überhaupt auf Vollformat wechseln?
Derzeit fotografiere ich mit einer D90. Dazu habe ich zwei Kitlinsen, eine 50mm Festbrennweite und vor kurzem ist noch ein Tamron 90mm Makro dazu gekommen.
Mit diesem Equipment schiesse ich meine Fotos und stehe eher mit der Bildkomosition an als mit der Technik. Natürlich ist die Isoleistung, Tiefenschärfe, usw. einiges besser bei einer D700. Aber dies alleine würde den Kauf im Moment für mich noch nicht begründen. >>hier meine aktuelle Ausrüstung
Was ich mich jedoch frage ist, wie viel Geld soll ich noch in Linsen, Filter, Batteriegriff, usw. investieren, um dann eines Tages doch auf Vollformat zu wechseln und fast alles wieder zu verkaufen?
Wenn ich wechseln würde, wäre es die Nikon D700 oder deren Nachfolger.
Kennt ihr diese Gedanken?
Stellt ihr Euch diese Frage auch, wenn ihr jetzt (noch) Mitteformat fotografiert? Zu welchen Schlüssen seid ihr gekommen?
Oder seid ihr umgestiegen und was führte zu diesem Entscheid? Denn die Linsen und alles wird dann ja auch teurer…
Dass dies alles Luxusprobleme sind, ist mir wohl bewusst, aber dies ist ja meist so bei einem Hobby.
Videoerklärung: Polfilter in der Landschaftsfotografie
Video
Wann genau funktioniert ein Polfilter in der Landschaftsfotografie?
Wo ist seine Wirkung am Grössten und wo hat er keine Wirkung?
Was ist ein Polarisationsknautsch?
Diese Fragen werden im folgenden Video sehr anschaulich und einfach erklärt.
Sozusagen vom Anfänger gemacht – für Anfänger gedacht.
Das Video ist kein Meisterwerk. Ich habe gelernt, dass mein Platz eher hinter der Kamera als vor der Kamera ist
und dass die Sache mit Auflösung, Bildformat, Kompression usw. nicht ganz einfach ist
Polfilter in der Landschaftsfotografie from Bilderwald on Vimeo.
Polarisationsknautsch
Im Video erwähne ich den Polarisationsknautsch. Dieser entsteht wenn die Polarisationswirkung flächenmässig kleiner ist, als das Bild.
Fotografiert habe ich hier mit Brennweite 16mm an meiner Nikon D90. Um diesen unschönen Effekt verhindern zu können gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bildausschnitt verkleinern / durch Drehung des Polfiters effekt abschwächen und in der Nachbearbeitung die Abdunkelung gleichmässig nachstellen mittels Photoshop, Lightroom usw.
Reflektionen mittels Polfilter reduzieren oder ausschalten
Falls es dann doch mal passiert dass ein Polknautsch auf dem Bild ist, zeigt der Lightroomblog zwei Wege wie sie wieder wegretouchiert werden können.
Reflektionen mittels Polfilter reduzieren oder ausschalten
Eine weitere Wirkung des Polfilters ist, dass er auch Spiegelungen von Gewässern oder Blättern reduziert. Dort spielt der Winkel von Sonne – Objekt – Kamera jedoch eine untergeordnete Rolle.
Als Beispiel hier zwei Fotos, mit (fast) dem selben Standpunkt. Die beiden Bilder zeigen, wie sich die reflektionen im Wasser und auf den Blättern im Baum auf Wunsch komplett reduzieren lassen.
Feedback
Da es mein erstes solches Video ist, würde ich mich speziell über Rückmeldungen freuen.
- Sind die Eklärungen im Video verständlich?
- Gibt es einen Fachausdruck für diesen Polarisationsknautsch?
- Hast du auch schon über das Thema Polarisationsfilter gebloggt? Dann setz doch den Link in die Kommentare
Reflektionen mittels Polfilter reduzieren oder ausschalten
Eine
MehrWorkshop Landschaftsfotografie besucht und begeistert
Nach einer langen Wartezeit zwischen Workshopanmeldung und Kursstart war es am Mittwoch endlich so weit.
Ich habe letztes Jahr einen Workshop Landschaftsfotografie bei Stefan Forster von Photocube besucht. Aus verschiedensten Gründen gingen mir dann die Kursdaten nie – bis eben letzten Mittwoch.
Workshop und Workshopleiter
Auf dem Programm stand viel viel viel Praxis, gewürzt mit etwas Theorie. Kursleiter Stefan ist ein junger, sympathischer und leidenschaftlicher Landschaftsfotograf. Speziell interessiert hat mich am Workshop die Tatsache, dass Stefan ein überzeugter und pragmatischer Verwender von Grauverlaufsfiltern (kurz GND-Filter) ist. Dessen Einsatz an verschiedenen Locations in der Region stand im Zentrum des Workshops. Das ganze in einer überschaubaren und sehr netten Gruppe von 8 Fotografinnen und Fotografen, sowie dem Workshopleiter Stefan Forster.
Was habe ich gelernt?
Bereits vor dem Workshop war ich im Besitz eines Polfilters. Wusste auch dass dieser einen “blaueren Himmel” macht und das Licht filtert. Das wars dann auch schon.
Dieses Halbwissen hat sich jetzt mit wenig Theorie und viel Praxis angereichert. Kursleiter Stefan hat uns auch eine eindeutige Kaufempfehlung gegeben: “Kauft einen über 100.- Franken, dann macht ihr nicht viel falsch”
Wie erwähnt, war der Schwerpunkt des Workshops die Verwendung des Grauverlaufsfilters. Ich wusste zwar aus der Theorie wozu diese Filter da sind, nach deren Anwendung während des Kurstages bin ich jetzt begeistert von deren relativ einfachen Anwendung und der grosse Wirkung die damit erzielt wird.
Mehr zum Grauverlaufsfilter und dem Polfilter mit vielen Beispielfotos gibt es in meinen nächsen beiden Blogbeiträgen.
Kurzfazit
- Es hat sich gelohnt!!
- Vor Lauter Fotografie habe ich meine Haut zu wenig geschützt und so war sie am Abend deutlich überbelichtet
- Ich habe mindestens zwei neue Sparziele: Weitwinkelobjektiv, Grauverlaufsfilter
- Landschaftsfotografie könnte einer meiner Schwerpunkte werden/bleiben
- Das war bestimmt nicht mein letzter Workshop
- Stefan Forster von Photocube kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen
- Nicht alle (Hobby-)fotografen sind im Netz präsent, keiner der Kursteilnehmer nutzt Flickr o.ä. und keiner bloggt.
Dies hätte ich anders erwartet, zeigt mir aber dass durch die eigene Mediennutzung schnell ein verzerrtes Bild entsteht.
3x Vorfreude
Diese Woche steht für mich fotografisch unter dem Motto Vorfreude.
Buchgewinn:
Bei Alex von Blende73.de habe ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht und das Buch “Auf der Suche nach dem Motiv” gewonnen. Die Rezensionen bei Amazon lesen sich vielversprechend.
Flughafenfotografie:
Ich hatte relativ spontan die Idee, am Wochenende den Flughafen Zürich mit der Fotokamera zu besuchen. Im Kopf schweben mir einige Bildideen, die ich dort umzusetzen versuche. Vorgängig habe ich mich im Internet schlau gemacht und herausgefunden, dass es eine Bewilligung für die Fotografie braucht. Als Hobbyfotograf wurde mir diese für den öffentlichen Bereich kostenlos erteilt. Die Mitarbeiterinnen vom Flughafen waren sehr freundlich und geduldig mit allen meinen Fragen. Jetzt habe ich die schriftliche Erlaubnis und bin voller Vorfreude auf die Zeit dort.
Graufilter:
Ich habe mir einen sehr günstigen Graufilter gekauft. Ich freue mich wenn ich ihn das erste Mal richtig testen kann. Ich möchte damit insbesondere Langzeitbelichtungen bei Tageslicht machen. Das Ausprobieren wird dann zeigen ob der Graufilter günstig oder billig ist. Den ersten Einsatz wird der Filter vermutlich am Flughafen haben.
MehrMein Weihnachtsgeschenk und ich – Der Anfang einer langen Freundschaft
An Weihnachten geht es nicht um Geschenke, sondern um den Geburtstag von Jesus. Dies ist uns als Familie sehr wichtig.
Da es in diesem Blog in erster Linie um Fotografie geht, werde ich jetzt aber über das Materielle schreiben
Als Doppelverdiener-Ehepaar wussten wir uns teilweise fast nicht was schenken, denn was wir uns wünschten kauften wir uns. Das Geld war ja da.
Als Ehepaar mit 3 Kindern und einem Haus ist das etwas anders. Ich freue mich jeweils auch auf meinen Geburtstag und Weihnachten, weil dann meine Fotoausrüstung um ein Stück erweitert wird.
Nach langem Überlegen, was es sein soll, habe ich mich für einen externen Blitz entschieden.
MehrClematis – und die Frage ob ich am falschen Ort gespart habe
Die warmen Herbst-Sonnenstrahlen lockten mich in den Garten. Dorte übte ich mich in der Makrofotografie.
Als Objekt wählte ich unsere neu gepflanzte Zaunbegrünung der Marke Clematis. Also Stativ aufbauen, Nahlinsen aufschrauben, Perspektiven testen, abdrücken, ausmisten, …
Vom Ergebnis bin ich nur teilweise überzeugt. Die Perspektiven, die Bildgestaltung und die Farben gefallen mir gut.
Zuwenig beachtet habe ich den Schattenwurf des Maschendrahtzauns, dieser wirkte im Sucher deutlich weniger hart.
Enttäuscht bin ich von der Abbildungsleistug mit den Nahlinsen, chromatische abberation nennt man das glaub ich. Eventuell sollte ich doch auf ein “richtiges” Makroobjektiv sparen, aber das ist so viel Geld…
Kennt ihr das – dass ihr bei euren Fotosdas das Gefühl bekommt, dass eben Ausrüstung doch nicht zu unterschätzen ist?
Habt ihr eventuell preisbewusste Empfehlungen für die Markofotografie (Objektiv, Zwischenringe)?
Low-Budget-Studio im Eigenbau
Brauche ich ein Fotostudio wenn ich am liebsten in der Natur rummknipse?
Nein, aber nett ist es trotzdem
. Aber mal der Reihe nach.
Öfters fotografierte ich eines meiner tollen Kinder (Portraitfoto) und der meist unruhige Hintergrund störte. Auch für Low-key bzw. High-key Aufnahmen hätte ich mir gelegentlich ein einfaches Studio gewünscht.
In den letzten Sommerferien packte ich dann dieses Projekt an. Es sollte so einfach und günstig wie möglich gehen, denn viel brauchen werde ich es vermutlich nicht.
Als Hintergrund verwende ich einen weissen Stoff aus dem hausinternen Leintuch-Fundus. Den schwarzen Stoff kaufte ich im Stoffladen.
Für die Befestigung kaufte ich mir Klemmen und eine Holzlatte aus dem Baumarkt. Holzlatte an die Wand schrauben und je nach Wunsch den weissen oder schwarzen Stoff aufhängen fertig.
Den Spezialscheinwerfer mit Steulichtblende Bauscheinwerfer kaufte ich bei den nördlichen Nachbarn, da dieser dort rund halb so teuer war wie hier in der Schweiz. Damit das Licht und die Schatten nicht zu hart wirken verwende ich ein weisses Backpapier.
Hier noch ein paar Bilder des “Studios”. Später gibt es dann mal ein Paar Bilder die mit dem Studio entstanden sind.
Und Du?
Falls es hier LeserInnen gibt: Hast du auch schon ein Studio oder ähnliches im Eigenbau erstellt? Verlink doch deinen entsprechenden Blogbeitrag in den Kommentaren. Es gibt aus meiner Sicht in diesem Bereich nie genug Tipps.
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Mein Name ist Dario Schlegel und in diesem Blog schreibe ich über meine Freuden, Leiden und Erfahrungen als Freizeitfotograf.
Es freut mich, wenn du Artikel kommentierst oder meinen 





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