Die etwas andere Blogroll
Blogroll …
… nennt sich die Liste von Link zu Blogs die eine Bloggerin oder ein Blogger regelmässig liest.
Oft sind dies zwar spannende Blogs aber die Links dazu in der Blogroll eine öde Ansammlung von Namen und Hyperlinks. Eine der Ausnahmen, die ich kenne, hat Jana März. Sie hat Teilausschnitte der Screenshots in ihrer Blogroll verlinkt. Ein optischer Leckerbissen ihrer Lieblingsblogs.
Jetzt hat Steffen von Lens-flare.de einen Aufruf für seine Blogroll gestartet. Finde ich eine coole Ideee, denn von vielen Bloggern habe ich bisher nur gesehen wie es vor ihrer Kamera aussieht und nicht wie die Personen hinter der Kamera aussieht.
Selbstportrait
Auch wenn ich weiterhin lieber hinter der Kamera stehe hat es mir Spass gemacht mit dem Selbstauslöser herumzuspielen.
Das Projekt hat dazu geführt dass ich mein Photoshop wieder mal im Einsatz hatte.
Habt ihr selbst oder kennt ihr eine kreative Blogroll? Schreibt es doch in die Kommentare!
Mein eingereichtes Foto sieht übrigens so aus:
MehrDie jungen Wilden – Teil2
Schnelle Maschinen, Dreck auf der Piste, Übermotivierte Hochmotovierte Kids auf ihren Motorrädern.
Beim fotografieren des Massenstarts und des Gedränges in der ersten Kurve, war ich froh hinter der Kamera zu stehen und nicht auf einem dieser Motorräder sitzen zu müssen.
Die Motivation dieser Kids und jungen Erwachsenen war ansteckend, denn sie hatten definitiv keine Angst sondern ein funkeln von Angriff und Actionfreude in den Augen hinter ihren Schutzbrillen.
Nach Teil1 wo es um das Geschehen neben der Piste ging, hier jetzt Teil2 über den Action auf der Piste.
Kurvenpositionierung
Ich bin ein Motocrosslaie und versuchte, nicht durch unkluges Positionieren, mich aktiv einer unnötige Gefahr auszuliefern.
So stellte ich mich beim ersten Start seitlich von der Startgeraden hin und das Getümmel und Gedränge bei der Fahrt zur ersten Kurve einzufangen. Ziel erreicht aber so richtig spannend sehen die Ergebnisse noch nicht aus.
Deutlich Actionreicher wird es dann jedoch in der ersten Kurve. Grundsätzlich sind Kurven ein guter Platz. Hier gibt es Action, es fliegt Dreck durch die Luft und das Tempo ist nicht allzuhoch, was auch mal scharfe Bilder ermöglicht.
Fokusiert habe ich in denKurven jeweils bevor die Fahrer kamen. So konnte ich auf den Moment warten, bis sich eine geeignete Szenerie bot und die Gruppe in “meinen” Schärfebereich hineinfuhr. Dann galt es einfach den Auslöser drücken.
Auf die Sprünge
Bei den Sprüngen ist dies nicht so einfach. Für das erste Foto mit dem Sprung von hinten konnte ich bezüglich Scharfstellung gleich vorgehen wie bei den Kurvenfotos.
Ich wollte jedoch auch Fahrer in der Luft festhalten und da wurde es dann sehr schwierig. Denn bis meine Kamere korrekt fokusiert hatte war der Fahrer längst aus dem Bildbereich verschwunden und gelandet. Also manuell fokusieren und hoffen dass ich treffe. Naja es ist noch kein Meister (hinter der Kamera) vom Himmel gefallen.
Mitzieher – Übung macht vielleicht den Meister
Zum Abschluss versuchte ich mich auch noch mit Mitziehern. Das ist in der Theroie viel einfacher als in der Praxis an der Rennpiste.
Oft war ich zu schnell beim “Mitziehen” teilweise auch zu langsam und eigentlich nie perfekt. Also habe ich einen Punkt, um nächstes Jahr an der Rennpiste weiter zu üben ![]()
Das nächste Mal werde ich für die Mitzieher sicher nicht mehr so Dicht am Pistenrand (2m Abstand von den Fahrern) stehen und so hoffentlich etwas besser treffen.
Und Du?
Hast Du dich auch schon an Mitziehern versucht? Was sind deine Erfahrungen, Ergebnisse und Tipps was klappt und was nicht?
Hast Du auch schon Motocross fotografiert?
Falls du noch mehr Swiss-Made-Motocross-Bilder suchst. Empfehle ich Dir den Blog Fotowahn.ch von Rene. Er hat sehr Actionreiche Bilder (von Erwachsenenrennen) auf seinem Blog veröffentlicht.
Mehr
Fotoblog Wettbewerb > Wie gewonnen so zerronnen
Ich habe auf einem Blog von einem Foto(“kollegen”) ein Buch gewonnen. Das war im Januar von diesem Jahr.
Dies hat mich riesig gefreut, schliesslich gewinnt man nicht jeden Tag ein Buch über Fotografie.
Gespannt wartete ich in den darauf folgenden Tagen auf das Buch.
Aber es kam nicht….
Also schrieb ich im Februar und bekam auch umgehend eine Antwort.
[...] war zwei Wochen mega Krank, aber versende das Buch diese Woche noch [...]
Also freute ich mich in den darauf folgenden Tagen auf das Buch.
Aber es kam nicht….
Also schrieb ich im März und bekam auch umgehend eine Antwort.
[...] ich muss das mal nachprüfen, sollte es irgendwo hängen geblieben sein, sende ich es Dir umgehen nochmals zu [...]
Also freute ich mich in den darauf folgenden Tagen auf das Buch.
Aber es kam nicht….
Kein Problem, es kann ja mal Probleme geben. Also im Mai Mail an den Verloser geschrieben.
Nach einiger Zeit die Antwort. [...] bei der privaten Paketannahmestelle gab es unregelmässigkeiten und es sind mehrere Pakete verschwunden. Ich musste sogar bei der Polizei antragen. Aber ich halte mein Wort [...]
Also freute ich mich in den darauf folgenden Tagen auf das Buch.
Aber es kam nicht….
Murphys Gesetz kann ja mal zuschlagen, also schreibe ich dem Verloser im Juli nochmals. Es kam jedoch keine Antwort. Also versuchte ich es im Juli noch via Facebook. [...] es kommt, sorry für das Warten [...]
Also freute ich mich in den darauf folgenden Tagen auf das Buch.
Aber es kam nicht….
Jetzt ist Oktober. Auf mein Mail im September erhielt ich keine Antwort. Zwischenzeitlich hatte ich dem Blogger auch mal geschrieben er können mir sagen falls ich mir den Gewinn “ans Bein streichen soll”. Aber seine Reaktionen zeigten mir jeweils, dass es nur dumm gelaufen sei und er mir meinen Gewinn zustellen wolle.
Wie gewonnen so zerronnen
Wenn ich schon kein Buch gewonnen habe, gibt der Gewinn jetzt zumindest eine kuriose Geschichte für meinen Blog.
Den Blog des Verlosers erwähne ich bewusst nicht, ich will niemanden blossstellen.
Ich möchte hiermit denjenigen danken, die mir die Gewinne zugeschickt haben (ja ich hatte schonmal mehr Glück).
Gleichzeitig möchte ich alle dazu aufrufen, Gewinne auch zuzustellen. Das sollte Ehrensache sein.
Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
MehrSchweiz, wo sind deine Fotografen
Mangels Englischsprachigkeit, lese und kommentiere ich ausschliesslich deutschsprachige Fotoblogs.
Geschätzt sind 95% davon aus Deutschland und Österreich und diese Blogs möchte ich nicht missen.
Boris hat auf seinem Blog illuminate.li die Frage aufgerufen “Schweiz wo sind deine Fotografen?“.
Diesem Aufruf schliesse ich mich an. Ich hätte gerne mehr Swiss-Fotoblog-Futter für meinen Feedreader.
Meldet Euch doch bitte auf dem Blog von Boris, so kriegen wir die schweigende Masse in eine Liste
.
Wer weiss, eventuell entsteht dadurch ein Swissmade Foto-Blog-Label.
Mehr
Was Fotografie mit Briefmarkensammeln gemeinsam hat
Kurz-Geschichte aus meiner Kindheit
Es ist ein regnerischer Sonntag. Ich bin als etwa 12jährigen Junge bei meinem Götti (schweizer Bezeichnung für Patenonkel) in den Ferien. Wir sitzen im Esszimmer, er holt eine Schachtel sowie Alben aus dem Schrank und legt diese auf den Esszimmertisch. In der Schachtel hat es unsortierte Briefmarken und in den Alben sind ebenfalls Briefmarken, jedoch säuberlich abgelegt, wie es sich für einen Philatelisten gehört.
Mit grossen Augen blättere ich in den Alben und mein Götti erzählt mir, aus welchen Ländern die Briefmarken stammen, was sie besonders macht und worauf geachtet werden muss, damit eine Briefmarke “Sammlungswürdig” ist.
“Und warum hast du so viele Briefmarken unsortiert in dieser Schuhschachtel” wollte ich von ihm Wissen. “Ganz einfach” – erzählt er mir mit einem glänzen in den Augen – “während der letzten Wochen habe ich immer mal wieder Briefmarken in diese Schachtel gelegt. Diese Briefmarken stammen von Sammlerfreunden, Sammlerbörsen oder Briefen die ich zugeschickt erhalten habe. Immer dann wenn es regnet und ich Zeit und Lust habe, wie am heutigen Regentag, sortiere ich die Briefmarken aus. Ich achte auf Fehlerfreiheit, löse sie vom Couvert ab, trockne sie und lege sie im Album ab und schau mir die Alben an”.
Briefmarkensammeln wurde nie zu meinem Hobby, aber die Geschichte blieb mir in guter Erinnerung.
Und was hat das mit Fotografie zu tun?
Die letzten Woche habe ich für meine Verhältnise viele Bilder gemacht. Ich war an einem Schwingfest, fotografierte Morgennebel, besuchte ein Jugendmotocrossrennen und einmal ging ich frühmorgens raus um Morgennebel abzulichten. Auch Familienfotos von diversen Anlässen in den letzten Wochen waren auf der Speicherkarte.
Heute Abend importierte ich diese Bilder in Lightroom. Das ist jetzt sozusagen meine Schuhschatel. An einem der nächsten freien “Regentage” werde ich die Fotos in Ruhe durchsehen, aussortieren, etwas nachbearbeiten und vermutlich darüber bloggen. Auf diesen Prozess freue ich mich jetzt schon und ich kann heute meinem Patenonkel nachfühlen, welche Freude er hatte, wenn er vor dem “Regentag” an die Schachtel mit ihren noch nicht gehobenen Schätzen dachte.
Und du?
Kennst du dieses Gefühl der Vorfreude?
Lässt du die Bilder manchmal auch während mehrerer Wochen auf dem Chip/Computer bevor du sie aussortierst und bearbeitest?
Und was soll das Artikelbild?
Weiss auch nicht genau
.
Es symbolisiert vielleicht die Vogelperspektive, die ich jetzt noch auf die Bilder habe, bevor ich nahe hinschaue und die Details erkenne.
Neues Theme für Bilderwald.ch
Obwohl ich bereits im Januar das Theme gewechselt habe, habe ich es wieder getan.
Es gab beim bisherigen Theme (Journal-Crunch) diverse Einschränkungen die mich störten, ob dies jetzt mit diesem kostenpflichtigen Theme (Chameleon von elegantthemes.com) besser ist, wird sich noch zeigen. Alleine die kleinen Anpassungen haben einiges an Zeit verschlungen.
Unter anderem (falls sonst noch jemand dieses Theme verwendet) verhinderte das Plugin Tubepress auf der Startseite die Mouseoverfunktion der Bilder. Dies stellte ich nach lediglich 2.5 Stunden Suche fest
Ich bin ein Held!
Was bevorzugt ihr?
Ich bin ein Fan von diesen Portfolio-Startseiten. Sie wecken meine Neugier stärker als das “übliche” Bloglayout mit langen Scroll-Seiten.
Bin ich da alleine oder geht es euch ähnlich?
Steht ihr auf Slider um die Top-Artikel auf der Startseite zu promoten oder sind sie in Euren Augen unnötige Platzverschwendung?
Mich interessiert Eure Meinung!
Bugs?
Für Historiker und mich selbst
Damit ich später noch weiss, wie mein Blog mit welchem Theme ausgesehen hat, hier noch zwei Sceenshots.
- Startseite mit dem Theme Jounalcrunch
- Beispiel eine Artikelseite mit dem Theme Journalcrunch
Mehr
Onlinebackup, die Lösung aller Datensorgen?
Dass ein Backup wichtig ist, wissen vermutlich alle Amateurfotografen. So ist es auch bei mir kein Fremdthema.
Bisher hatte ich folgende Backupstrategie:
- Internes Backup auf zweite Festplatte im Rechner
- Regelmässiges Backup auf zwei externe USB-Platten die wechselnd extern des Hauses gelagert wurden
Eigentlich keine schlechte Variante, wenn Schritt 1&2 nicht vernachlässigt werden
Immer mal wieder stolperte ich über die Möglichkeit von Onlinebackups. Bisher wollte ich jedoch meine Fotodaten nicht der Cloud anvertrauen. Gehindert daran hat mich der Gedanke, dass ich ja eigentlich eine Lösung hätte, sowie das etwas mulmige Gefühl meine Daten in die Cloud zu schicken.
Diese Bedanken habe ich über Bord geworfen.
Folgende Gründe sprachen FÜR MICH für eine Online-Backup-Lösung:
- Datenschutz: Im schlimmsten Fall wird ein Wildfremder weltberühmt mit meinen Bildern > Damit kann ich leben
- Bisheriges Backupsystem ist zwar in der Theorie gut, wenn ich es aber nicht umsetze nützt es nichts
- “Gebastel” mit Server bei Kollegen in die Hütte stellen und dann via FTP, Dyndns und was auch immer zu machen ist mir zu kompliziert und bedarf der Wartung
- Unlimitierter Speicherplatz sowie jederzeit Zugriff auf meine Daten
- Auch wenn der Anbieter Hops geht oder seine Server einen Totalverlust erleiden, wird dies kaum im selben Moment geschehen wie ich meine Daten brauche
Lösung und Umsetzung meines Backups:
Ich habe mich für Backblaze entschieden, da diese eine deutsche Oberfläche anbieten (wenngleich teilweise mit einer sehr kreativen Übersetzung), unbeschränkt Speicherplatz zur Verfügung stellen und ich online Urtsungebunden Daten wiederherstellen und downloaden kann.
Die Installation ist Kinderleicht. Programm von der Webseite downloaden, installieren, ggf. konfigurieren. Standardmässig werden alle angeschlossenen Laufwerke erkannt und zum Backup vorgeschlagen. Somit kann mit dem computerinternen Backup auch sowas wie ein Generationenbackup realisiert werden.
Das erste Backup dauert gaaaaaanz schön laaaaaange, der Testzeitraum (15 Tage) hat bei mir nicht gereicht meine kompletten Daten hochzuladen. Für ausgiebige Restoretests reichte es und die klappten auch.
Zur Sicherheit werden übrigens alle Daten 128Bit verschlüsselt auf den Server von Backblaze abgelegt. Auf Wunsch kann auch ein kundenspezifischer Schlüssel verwendet werden, dann kommen auch die Leute von Backblaze nicht mehr an die Daten.
Kosten tut mein Jahresvertrag mit unbeschränktem Speicherplatz 5$ pro Monat. Wie die das machen weiss ich nicht, aber der Preis stimmt für mich
Alternativen:
Für mich gibt es derzeit keine Alternative zu dieser Methode. Das heisst aber nicht dass sie alleinseligmachend ist.
Einige Blogbeiträge zum Thema Backup mit verschiedenen Varianten gab es unter Anderem bei Paddy von neunzeh27.de auf blogtimes.info.
Und Du?
Welche Datensicherungsmethode hast du für dich gewählt?
Ich bin mir bewusst, dass es auch gute andere Lösungen gibt, also schreibt oder verlinkt Eure Lösung in den Kommentaren, so profitieren andere auch davon.
Mehr
Soll ich oder soll ich nicht:
Die Frage, ob ich auf Vollformat umsteigen soll beginnt mich zu beschäftigen. Ich möchte meinen Blog nutzen, um meinen Meinungsbildungsprozess (ich bin ja demokratischer Schweizer
) breit abzustützen.
Warum überhaupt auf Vollformat wechseln?
Derzeit fotografiere ich mit einer D90. Dazu habe ich zwei Kitlinsen, eine 50mm Festbrennweite und vor kurzem ist noch ein Tamron 90mm Makro dazu gekommen.
Mit diesem Equipment schiesse ich meine Fotos und stehe eher mit der Bildkomosition an als mit der Technik. Natürlich ist die Isoleistung, Tiefenschärfe, usw. einiges besser bei einer D700. Aber dies alleine würde den Kauf im Moment für mich noch nicht begründen. >>hier meine aktuelle Ausrüstung
Was ich mich jedoch frage ist, wie viel Geld soll ich noch in Linsen, Filter, Batteriegriff, usw. investieren, um dann eines Tages doch auf Vollformat zu wechseln und fast alles wieder zu verkaufen?
Wenn ich wechseln würde, wäre es die Nikon D700 oder deren Nachfolger.
Kennt ihr diese Gedanken?
Stellt ihr Euch diese Frage auch, wenn ihr jetzt (noch) Mitteformat fotografiert? Zu welchen Schlüssen seid ihr gekommen?
Oder seid ihr umgestiegen und was führte zu diesem Entscheid? Denn die Linsen und alles wird dann ja auch teurer…
Dass dies alles Luxusprobleme sind, ist mir wohl bewusst, aber dies ist ja meist so bei einem Hobby.
Fotoblog Bilderwald.ch lädt zu Google+ ein
Zuerst habe ich darüber gelesen und es hat mich nicht interessiert.
Dann habe ich darüber gelesen und kam nicht an eine Einladung.
Dann hat mich ein Freund eingeladen und mir gefällt was ich sehe.
An Google+ gefällt mir insbesondere die Funktion Circles. Dort kann man seine Kontakte sehr einfach einer oder mehreren Gruppen (Circles) zuteilen und später bei einem Eintrag einfach entscheiden wer diesen lesen kann.
So lassen sich zum Beispiel Kontakte die via Blog entstehen in den Kreis “Fotobekanntschaften” hinzufügen. Wenn ich jetzt über etwas fotografisches schreibe, sehen diese meinen Eintrag. Bei einem anderen Eintrag kann ich dann angeben dass diesen nur die Freunde aus dem Circle “Freunde” und “Familie” lesen können. Datenpannen duch Misshandling des Benutzers oder des Suchmaschinenanbieters mal ausgelassen
Selber kann man sich derzeit noch nicht bei Google+ anmelden. Es braucht eine Einladung von jemanden der schon drin ist. Gelegentlich schaltet Google jedoch auch diese Funktion ab.
Derzeit ist es jedoch möglich weitere Leute einzuladen. Dies möchte ich gerne tun. Insbesondere andere Blogger die ich dann in meinen Circle “Fotobkeanntschaften” hinzufügen kann würden mich freuen.
Aber auch alle anderen!
Also hinterlasst einen Kommentar und ich schaue was ich tun kann.
PS: Mein Profil bei Google+ gibt es hier
MehrBlogTimes ist auf Blogsuche
Update 24.7.2011
Ronny von Blogtimes.info hat die “fertige” der Fotografieblogs Liste gepostet. Tolles Futter für den Feedreader
Ich bin selbst immer wieder auf der Suche nach Foto-Blog-Lesestoff für meinen Feedreader.
Da es anderen eventuell auch so geht, mache ich bei der Blogsuche von Blog-Times mit.
Zur Vorstellung gehört die Beantwortung von 4 Fragen:
Seit wann besteht Dein Fotografieblog? Welche Schwerpunktthemen behandelt Dein Blog?
Wieviel Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche? Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
Also meinen ersten Post veröffentlichte ich am 18. Juli 2010.
Ich bloge über das, was mich fotografisch gerade beschäftigt. Als Fotografieanfänger habe ich (noch?) kein Steckenpferd.
Schwerpunktmässig ist es die Landschaftsfotografie mit Ausflügen in fast alle anderen Bereiche.
Grundsätzlich bloge ich fast ausschliesslich über meine eigenen Bilder, Erfahrungen, Kaufentscheide, … Im Rahmen von Blogparaden bloge ich aber auch über BlogTimes ![]()
Posten tue ich 0.25-2x pro Woche, je nachdem wie oft ich zum fotografieren und blogen komme.
Ein paar Zeilen über mich gibt es unter About.
So, mach doch auch mit, bei der Blogparade von BlogTimes.info
Mehr
Von anderen lernen
Sandra vom Geblendet-Fotoblog hat seit kurzem ein neues Projekt online - den Critics Corner.
Dort können Fotos eingereicht werden und erhält von anderen ein Feedback dazu. Ich habe Sandra angeschrieben ob ich anstelle eines Feedbacks auch Anregungen zur Bildbearbeitung wünschen könne. Sandra war supernett und flexibel und so sind ab sofort dort zwei Bilder von mir zum Download bereit, zu welchen ich mir Bearbeitungstipps wünsche.
Ich würde mich über einige Anregungen und Beiträge freuen.
Alle Infos gibt es drüben beim Critics-Corner von Sandra.
Bernd von bhoffmeier.de hat sich die Bilder zur Brust zumLightroom genommen. Von seinem Resultat bin ich begeistert.
3x Vorfreude
Diese Woche steht für mich fotografisch unter dem Motto Vorfreude.
Buchgewinn:
Bei Alex von Blende73.de habe ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht und das Buch “Auf der Suche nach dem Motiv” gewonnen. Die Rezensionen bei Amazon lesen sich vielversprechend.
Flughafenfotografie:
Ich hatte relativ spontan die Idee, am Wochenende den Flughafen Zürich mit der Fotokamera zu besuchen. Im Kopf schweben mir einige Bildideen, die ich dort umzusetzen versuche. Vorgängig habe ich mich im Internet schlau gemacht und herausgefunden, dass es eine Bewilligung für die Fotografie braucht. Als Hobbyfotograf wurde mir diese für den öffentlichen Bereich kostenlos erteilt. Die Mitarbeiterinnen vom Flughafen waren sehr freundlich und geduldig mit allen meinen Fragen. Jetzt habe ich die schriftliche Erlaubnis und bin voller Vorfreude auf die Zeit dort.
Graufilter:
Ich habe mir einen sehr günstigen Graufilter gekauft. Ich freue mich wenn ich ihn das erste Mal richtig testen kann. Ich möchte damit insbesondere Langzeitbelichtungen bei Tageslicht machen. Das Ausprobieren wird dann zeigen ob der Graufilter günstig oder billig ist. Den ersten Einsatz wird der Filter vermutlich am Flughafen haben.
Mehr



















Mein Name ist Dario Schlegel und in diesem Blog schreibe ich über meine Freuden, Leiden und Erfahrungen als Freizeitfotograf.
Es freut mich, wenn du Artikel kommentierst oder meinen
Zum Jahresanfang Bilder mit wenig Worten, wenig Farbe und viel Frost.
Ich wünsche ...
Nebel ist ideal für meine Landschaftsfotografie.
Unvorteilhaften Bildhintergründe verschwinden im Nebel.
Reduktion der Komplexität ...
Fotogeschenke zu Weihnachten
Weihnachten steht vor der Türe und nachdem Geschenke für das ...
Ja Trachten gibt es nicht nur in der Schweiz. Die aus der ... 

Zuletzt kommentiert