Affenbande in düsterer Vertrautheieit

Die Familienbande der Schimpansen war im Aussengehege, als ich ihre Vertrautheit und Nähe mit der Kamera einfangen konnte.
Ähnlich wie beim Zebrabild braucht hier mein Auge noch länger, wo von diesen fünf Schimpansen was ist.

Seit längerer Zeit hätte ich mir hierbei einen kalibrierten Monitor gewünscht. Dies um zu wissen, ob das Bild zu düster ist.

 

7 Antworten
  1. Christina
    Christina says:

    Ein wirklich interessantes Bild. Etwas dunkel, aber darin liegt auch der Reiz des Bildes.
    Ich sehe drei Affen, kann einen vierten erahnen, aber fünf Affen finde ich nicht.

    VG Christina

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  2. lichtbildwerkerin
    lichtbildwerkerin says:

    Ich finde es ein bisschen arg dunkel, aber nachdem ich meine Bildschirmhelligkeit komplett hochgedreht habe, erkenne ich die fünf Affen, die Ohren sind ein gutes Suchtkriterium 😉

    Klasse Aufnahme!

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  3. Gaby
    Gaby says:

    Hey Hey Dario

    Auf meinem (kalibrierten) Bildschirm ist bis auf kleine Bereiche in den Ecken und über dem Ohr des einen Schimpansen alles noch mit ausreichend Zeichnung zu sehen. Die ganz schwarzen Bereiche dürfen so dunkel sein, da sie in meiner Wahrnehmung nicht wichtig für die „Bild-Geschichte“ sind.
    Ich finde Du hast die Intimität des Moments in dieser Familie sehenswert eingefangen und die dunkle Bearbeitung hilft den Eindruck zu verstärken. Irritierend wirken auf mich lediglich die haarlosen Hautbereiche, hier würde mir etwas mehr Helligkeit und ein weniger „fleckiges“ Hautbild noch besser gefallen (Filter für diese Bereiche?). Das würde u.U. noch mehr Ruhe ins Bild bringen und gleichzeitig Halt bieten für die Augen.

    bless
    Gaby

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  4. Leah
    Leah says:

    Ein äusserst interessantes Bild, wie ich finde. Besonders da man nicht alles auf den ersten Blick erkennt, sondern die einzelnen Affen anhand der Hände und Ohren regelrecht suchen muss.
    Ich mag es, da es sich, wie du schreibst, stark auf die Beziehung der Affen unter einander konzentriert und eine Art von Tierfoto ist, die man nicht jeden Tag zu sehen bekommt.

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    • Dario
      Dario says:

      Willkommen auf meinem Blog Leah. Dank deinem Post habe ich einen weiteren Schweizer-Blog in meinem Feedreader.
      Deine Idee mit den Glückssplittern hat mich sofort an den Film Eling erinnert. Er versteckt auch solche Texte.

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