Erste Schritte in der „richtigen“ Makrofotografie

Bisher hatte ich anstelle eines Makroobjektives günstige Hoya-Nahlinsen.
Als Eintieg tipp topp. Aber die chromatische aberration war oft sehr stark und erforderte eine kräftige Nachbearbeitung in Photoshop.

Vor einigen Wochen stolperte ich dann über eine Auktion und bin jetzt glücklicher Besitzer eines Tamron 90mm Makroobjektives.
Kurzfazit: Ich bin happy mit der neuen Linse und Makrofotografie macht jetzt noch mehr Spass.
Bereits in einem Umkreis von 200m um unser Haus tun sich mir neue Fotowelten auf.
Den richtigen Fokuspunkt in der Makrofotografie zu finden ist nicht ganz einfach. Ich krieche fast in meine Kamera um durch den Sucher die Schärfeebene möglichst gut zu treffen 😉
Aber wie so oft in der Fotografie: Übung macht den Meister.

Hier die ersten Bilder:

8 Antworten
    • Dario
      Dario says:

      Willkommen auf meinem Blog.
      Dank deinem Kommentar habe ich jetzt einen schweizer Foto-Blogger mehr in meiner Timeline.
      Viel Freude mit den Nahlinsen, bin gespannt auf deine ersten Bilder davon.

      Antworten
  1. Bernd
    Bernd says:

    Hey Dario,

    das sieht doch schonmal nicht schlecht aus vom Ansatz her. Das mit der Schärfeeinstellung kommt mit der Zeit auch noch. Ist am Anfang etwas schwierig, aber je mehr Übung desto leichter fällt es einem dann. Das Tamron ist sicherlich ein klasse Objektiv. Habe selbst lange zwischen diesem und dem Tokina 100mm geschwankt und letztendlich ist es dann aufgrund eines günstigeren Preises das Tokina geworden.

    Viel Spaß mit dem Objektiv.

    Grüße,
    Bernd

    Antworten
    • Dario
      Dario says:

      Hoi Bernd
      Machst du das Scharfstellen via Sucher oder mittels Liveview? Bei meiner D90 überzeugt mich der Liveview nicht so recht. Beim Vergrössern wird er eher Pixelig, als dass sich darüber exakter scharfstelen könnte.
      Deine Blogartikel zur Makrofotografie waren eine wichtige Anlaufstelle und Entschidungshilfe für meinen Kauf. Habe deine Empfehlungen beobachtet und dann auch bei der günstigeren Alternative zugeschlagen.
      Gruss Dario

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      • Bernd
        Bernd says:

        Meistens durch den Sucher. Falls ich nicht so gut durch den Sucher schauen kann, z.B. bei sehr bodennahen Motiven, verwende ich auch den Liveview. Dann zoom ich 2-3 Mal rein, das genügt mir meistens zum Scharfstellen.

        Antworten
  2. Kil
    Kil says:

    Makrofotografie ist auch noch einer meiner Zukunftsziele. Deine ersten Ergebnisse sehen ja schonmal gut aus. Die Sache mit dem Scharfstellen macht mir aber ein wenig sorgen. Mir als Brillenträger fällt es manchmal schon unter normalen umständen schwer, zu erkennen wo es nun genau scharf ist.

    Antworten
    • Dario
      Dario says:

      Hoi Kil
      Einfach mehrfachaufnahmen mit Stativ und leicht korrigierter Schärfeebene. Zu Hause dann am Bildschirm das Richtige auswählen 😉
      Gruss Dario

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  3. czoczo
    czoczo says:

    Die erste ergebnisse sind Fantastisch !
    Auch ich habe seit gewisse Zeit eine Makro Objektiv und mit grossen erwartung warte ich auf mein Urlaub um die schärbe voll auskosten zu dürfen 😉
    LiveView … auch ich verwende das Future … es ist wirklich kinderleicht so lange die kamera auch dem stativ steht

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