Clematis – und die Frage ob ich am falschen Ort gespart habe

Die warmen Herbst-Sonnenstrahlen lockten mich in den Garten. Dorte übte ich mich in der Makrofotografie.

Als Objekt wählte ich unsere neu gepflanzte Zaunbegrünung der Marke Clematis. Also Stativ aufbauen, Nahlinsen aufschrauben, Perspektiven testen, abdrücken, ausmisten, …

Vom Ergebnis bin ich nur teilweise überzeugt. Die Perspektiven, die Bildgestaltung und die Farben gefallen mir gut.
Zuwenig beachtet habe ich den Schattenwurf des Maschendrahtzauns, dieser wirkte im Sucher deutlich weniger hart.
Enttäuscht bin ich von der Abbildungsleistug mit den Nahlinsen, chromatische abberation nennt man das glaub ich. Eventuell sollte ich doch auf ein „richtiges“ Makroobjektiv sparen, aber das ist so viel Geld…

Kennt ihr das – dass ihr bei euren Fotosdas das Gefühl bekommt, dass eben Ausrüstung doch nicht zu unterschätzen ist?
Habt ihr eventuell preisbewusste Empfehlungen für die Markofotografie (Objektiv, Zwischenringe)?

3 Antworten
  1. Matthias
    Matthias says:

    Tja, im Endeffekt hab ich auch meist doppelt bezahlt und irgendwann nach dem Billig-Blitz dann doch ein Speedlite und nach den Nahlinsen dann doch irgendwann ein Makro-Objektiv gekauft …

    Ansonsten mal versucht weiter abzublenden? Wenn die Exif-Daten stimmen, sind beide Bilder mit Blende 5.6 entstanden. Hast ja eh ein Stativ verwendet. Geh doch mal testweise auf Blende 11 oder gar 16.

    Antworten
    • Dario
      Dario says:

      Danke für den Hinweis Matthias. Es hat ziemlich stark gewindet deshalb die kurze Verschlusszeit. Heisst das die Blende hat einen Einfluss auf die Abberation?

      Antworten

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