Nachtfotografie – Bitte mit Blitz

In der ersten Woche mit dem frisch erworbenen Stativ, galt es dessen Vorzüge auch auszutesten.

Am ersten Einsatzabend des Stativs gab es eine geniale Lichtstimmung. Das folgende Bild ist ohne Nachbearbeitung direkt aus dem RAW-File entwickelt.

Eine Gewitterwarnung bot die ideale Testumgebung für einen weiteren Stativeinsatz. Trotz Stativ gar nicht so einfach, war eine meiner ersten Erkenntnisse…
Denn die Blitze haben sich oft nicht an meine Verschlusszeit gehalten und sich teilweise bewusst nicht in der Blickrichtung der Kamera entladen. Von den rund 50 Blitzen, haben es nur 2 vor die Linse geschafft. Begeistert bin ich nicht von den Ergebnissen aber es ist mal ein Anfang.

Was habe ich gelernt?

  1. Mit Stativ fotografiert es sich deutlich einfacher in der Nacht
  2. „Einfach 2 Minuten belichten, man trifft dann schon mal einen Blitz“ war ein Denkfehler, denn dann wird der Blitz so schwach abgelichtet dass man ihn fast nicht sieht
  3. Mit dem Zusammenpacken 2 Minuten länger warten. In dem Moment wo ich das Stativ zusammenklappte gab es nochmals ein Blitzlichtgewitter
  4. Ich wohne an einem herrlichen Ort. 2 Minuten Fussmarsch und ich stehe mitten auf einer Wiese mit viel Rundumsicht

Und Du?

Falls es hier LeserInnen gibt: Was habt ihr für Erfahrungen und Tipps für die Gewitterfotografie?

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